Seite 3 von 3 ErsteErste 123
Ergebnis 21 bis 28 von 28

Thema: Warhammer Quest Shadows over Hammerhal

  1. #21

    Standard AW: Warhammer Quest Shadows over Hammerhal

    Hier der aktuelle Stand. Viel fehlt nicht mehr.
    Hoffe ich bekomme ihn am Wochende fertig.
    Habe noch etwas schiss davor ihn von meiner Bemalhilfe zu holen. Die Farbe ist richtig empfindlich. Werde ihm daher wohl ne Schicht Glanzlack gefolgt von matt oder seidenmatt. Tendiere eher zu semi matt da mir das ebenfalls etwas seidenmatte blau sehr gut gefällt. Staubmatt finde ich killt die Farbbrilianz etwas. Hoffe mal es geht gut ^^


  2. #22
    Avatar von Vhaidra
    Registriert seit
    13.07.2009
    Ort
    Norderstedt (Schleswig Holstein)
    Beiträge
    2.419
    Downloads
    0
    Uploads
    0

    Standard AW: Warhammer Quest Shadows over Hammerhal

    Ja, sehr geil. Das rötliche Leder für die Pistolenhalter gefällt mir sehr gut als farbliche Ergänzung hier. Bemalung schaut schon sehr gut aus, obwohl ich hier und da nochmal nacharbeiten würde, aber das war ja wahrscheinlich auch dein Plan vermute ich mal. Was das Lösen von der Base angeht....wenn ich solche Operationen tätigen muss dann wickel ich immer großzügig Blasenfolie um die Miniatur, allein ich weiß nicht ob das in dem Fall was nützen würde, weil ein bißchen Druck wird natürlich trotzdem auf die Miniatur ausgeübt selbst wenn sie dick mit Blasenfolie umwickelt ist. Aber es gibt mit Blasenfolie normalerweise keinen Farb Abried wie es mit Küchenpapier/WC Papier der Fall wäre und der Druck auf die Figur wird durch die Luftpolster auch gemindert. Hast du ihn denn da drauf geklebt oder gestiftet und in den Korken gesteckt?

    Ich drücke dir fest die Daumen dass du ihn heile von der Base bekommst. Vielleicht hat ja noch jemand eine gute Idee wie man das in dem Fall hinbekommt. Das Ergebnis deiner Bemalung bis jetzt ist jedenfalls extrem gut, vor allem für die kurze Zeit. Der helle Wahnsinn was man mit diesem Loaded Brush in extrem kurzer Zeit alles so leisten kann.

    Ich habe das jetzt auch mal ausprobiert mit dem Loaded Brush uuuuuuuuuund.... ich bin vollkommen von den Socken. Was hätte ich Zeit gespart in all den Jahren, wenn ich das vor 10 Jahren schon entdeckt hätte, aaaaaaaaargh.

    Ich habe nun für den ersten Versuch nur auf Karton gemalt und zwar eine Fläche die ca. 3 x 4mm gross ist was in etwa einem kleinen Schild oder einem Teil von einem Cape entsprechen würde bei einer Mini. Das ist also viel zu gross, aber für den Anfang übe ich immer irgendwas erstmal im grösseren Maßstab.

    Die gute Nachricht ist: Es ist einfacher als ich dachte. Die schlechte ist: Naja für Anfänger ist das leider eher nichts. Was man hier vor allem benötigt ist eine extreme Pinselkontrolle. Für geübte Maler ist das überhaupt kein Problem, aber genau daran krankt es ja meist bei Anfänger.
    Allerdings wenn man das gleich von Anfang an lernt und übt...wird vielleicht doch ein Schuh drauss. Ich würde allen die das noch nie gemacht haben empfehlen das erstmal ein paar Stunden auf Pappe zu üben, denn die ersten 20 Versuche gingen mehr oder weniger schief, weil ich da noch rumprobieren musste mit der Konsistenz und wie genau man jetzt diesen Pinsel halten und führen muss. Da waren dann also einige böse Unfälle mit dabei und das wäre doof wenn das auf der Miniatur geschieht, da der Farbauftrag ja schon recht dick ist und man kann das also jetzt nicht 10 mal auf der Miniatur üben. Üben also erstmal auf Karton und wenn das halbwegs zuverlässig klappt dann kann man das mal an einer Mini testen.

    Nach den ersten 20 Versuchen ging es langsam und dann probierte ich den Farbverlauf noch zusätzliche 1 bis 2 mal zu übermalen um das zu perfektionieren und stellte dabei fest das, dass wohl oft, meist, wenn nicht sogar immer nötig ist.

    Gleich beim allerersten Pinselstrich ein perfektes Ergebnis gelang mir also nicht, aber nach 2 bis 3 Pinselstrichen war das besser als das Meiste was man so mit Wetblending oder Layering hinkriegen kann und das dauert dann so ungefähr....30 Sekunden bis 1 Minute? haha. Der Hammer!!!!

    Da ist dann bereits sehr viel Tiefe drin, also wirklich das Maximum und der Farbverlauf ist auch ziemlich smooth bereits. Man kann das dann leicht mit verdünnten Farben perfektionieren was von da aus also dann auch nicht mehr allzu viel Arbeit ist.

    Was mir jetzt noch fehlt ist natürlich die Erfahrung wie es denn im Ernstfall auf einer Mini und vor allem auf sehr kleinen Flächen funktioniert allerdings orakel ich mal dass es damit getan ist einfach eine kleinere Menge Weiß aufzunehmen.

    Als Pinsel habe ich einen 0er mit langen Haaren genommen.

    Konsistenz der Schattenfarbe war unterschiedlich. Ein sehr kräftiges Ergebnis bekommt man mit einer Konsistenz die an Inks erinnert, flüssig aber hochintensiv, wenn man die Farbe mehr verdünnt dann wird der Tiefenkontrast nicht so hoch, aber das kann ja durchaus auch mal erwünscht sein. Dann wird es eher so pastellfarben was auch ganz nice aussah.

    Zuerst habe ich nicht den Pinsel mit der Schattenfarbe wenigstens ein bißchen abgestriffen auf WC Papier, aber das war nicht so gut, das läuft da dann doch schon mal unkontrolliert raus. Als ich das wenigstens ein bißchen abgetupft habe funktionierte es besser.

    Mein Weiß bzw. meine Highlightingfarbe (habe verschiedenes ausprobiert) war stets komplett unverdünnt und hätte tatsächlich sehr gerne noch viel dicker sein dürfen und ich überlege nun auch ob ich nicht mal meine Künstler Acrylfarben zumindest für die Highlightingfarbe verwende.

    Ich habe zumindest reingeschaut in die Video`s von Ben Komets (Painting Buddha) und habe auch von Vince Venturella noch ein gutes gefunden, aus dem hervor ging das man auch die Farben umkehren kann.

    Es geht also auch das man den Pinsel mit der Highlightingfarbe füllt und auf die Spitze dann die Schattenfarbe aufträgt.

    Was die Pinselführung angeht so muss ich da noch rumprobieren. Es funktioniert auf jeden Fall so wie beschrieben: Erst viel Druck für das Weiß und bei weniger Druck läuft die Schattenfarbe nach.

    Was auch funktioniert ist einfach den Winkel von dem Pinsel zur Oberfläche zu ändern also für die dunklere Farbe einfach einen flacheren Winkel wählen und somit mehr mit der Seite vom Pinsel zu malen als mit der Spitze und der Vince Venturella hat sogar den Pinsel so durchgedrückt dass der Bereich mit der dunklen Farbe die Oberfläche berührt.

    Auch kann man das Weiß nach einem ersten Durchlauf vom Pinsel abwischen auf Küchenpapier und dann mit dem Mittelton der sich an der Spitze befindet das Blending weiter ausarbeiten usw. usw. usw.
    Das scheint das nächste Faß ohne Boden zu sein. Ich will damit sagen dass die ganze Sache ziemlich viel Potential hat und ich wohl einige Zeit benötigen werde heraus zu finden was man damit ganz genau und wie machen kann.

    Habe leider grade wieder so gut wie keine Zeit und die einzige Chance wäre morgen abend noch ein bißchen zu üben und ich muss mal gucken wie weit ich da komme und ob ich es dann schon mal an einer Figur übe.

    Ich bin begeistert und werde das jetzt auf jeden Fall üben bis der Arzt kommt denn das sieht mehr als vielversprechend aus und ja das ist die Lösung wie man die Zeit die man sonst benötigt um feine Blendings mit hohem Tiefenkontrast aufzubauen gradezu drastisch verkürzen kann. Drastisch. Das ist also nicht nur ein bißchen schneller sondern das würde für die Zukunft unendlich viele Stunden Arbeitszeit sparen.

    Im Prinzip ist das Wetblending bloss ohne Zeitverlust, weil sich beide Farben bereits auf dem Pinsel befinden und die Farbe auch immer schön feucht bleibt die ganze Zeit währen man da am Farbverlauf rummalt und das macht nun eigentlich sogar wetblending sehr viel einfacher.

    Das Einzige Problem was nun entsteht ist das ich lernen muss wie genau sich die Farbe verhält je nach Konsistenz und Farbmenge und je nachdem wie der Pinsel dann eben geführt wird. Das Problem ist lösbar durch Übung und Praxis.

    Hast du diesbezüglich noch ein paar hilfreiche Tipps? Hast du auch verschiedene Möglichkeiten getestet den Pinsel zu führen und heraus gefunden welche davon am besten funktioniert? Bis jetzt habe ich 4 Möglichkeiten entdeckt:

    - So wie beschrieben. Druck beim Auftragen von dem Weiß, weniger Druck zum Auftragen der Schattenfarbe.
    - Winkel des Pinsels ändern. Ca. 90 Grad Winkel beim Auftragen von dem Weiß ca. 45 Grad Winkel (oder weniger) beim Auftragen der Schattenfarbe.
    - Die Technik von Vince Venturella, die darin besteht den Pinsel mehr durchzudrücken so das der Teil der Pinselspitze aufliegt auf der Oberfläche wo sich die Schattenfarbe befindet.
    - 1 bis 2 mal drüber gehen, danach das Weiß vorsichtig abstreifen auf Küchenpapier und mit dem Mittelton den noch feuchten Farbverlauf perfektionieren.


    Gibt es da noch mehr Möglichkeiten? Erfahrungen?

    In dem Video von Ben Komets ist auch gut zu sehen dass er öfter mal den Pinsel abstreift und andere Farben aufnimmt mit denen er dann da seine Blendings weiter bearbeitet noch im nassen Zustand. Das ist auch eine recht wichtige Info würde ich sagen. Oft schien mir nämlich der Mittelton Bereich zu kurz zu geraten und da kommt man dann weder mit dem Weiß, noch mit der Schattenfarbe weiter.

    Ja also damit werde ich euch alle jetzt künftig guuuuuuuut nerven haha.

    Bin total begeistert davon nach all den Jahren nun doch nochmal was Neues zu entdecken was jetzt endlich, endlich dazu führt das man ganz locker ohne Kampf und Krampf klasse Blendings förmlich in Nullzeit malen kann.

    Schön das du es hier vormachst und deine Erfahrungen weitergibst Das ist ein ganz toller Technik Fund gewesen, das wird sich etablieren, zumindest unter geübteren Malern. Wie das für Anfänger ist kann ich schwer beurteilen, müsste man halt mal ausprobieren.

    Falls der Ben Komets noch lebt und hier sogar mitliest: Ein dickes, fettes, Mega DANKE dafür dass er das weitergegeben, vorgemacht und geteilt hat. Die Technik an sich wurde zwar nicht von ihm erfunden (denn die gibt es auch in der ganz normalen Malerei mit Acrylfarben) aber er hat`s ja anscheinend für die Miniaturenbemalung entdeckt, publik gemacht und eben auch vorgeführt in seinen Videos. Das ist definitiv des Lobes und des Dankes würdig.

    Meinem Kommentar ist zu entnehmen dass ich auch nicht weiß was aus Ben Komets und Zaphod geworden ist. Hatte zwar zu beiden mal so einen ganz losen, seltenen privaten Kontakt (1 oder 2 pm´s mit Ben und den Zaphod habe ich auf einem Maltreffen getroffen) aber diese Kontakte waren also nur kurz und gereichen bei weitem nicht dazu jetzt zu wissen was da los ist. Ja sehr schade, dass die beiden nicht weiter gemacht haben mit ihrem Painting Buddha Projekt.
    Special Mind - Rising Moon
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Meine wichtigsten Tutorials:

    Blending Tutorial Teil 1a - Theorie und Wissen

    Blending Tutoiral Teil 1b - Farben mischen

  3. #23

    Standard AW: Warhammer Quest Shadows over Hammerhal

    Hast du ihn denn da drauf geklebt oder gestiftet und in den Korken gesteckt?
    ,

    Zweiteres ^^ Aber kann auch vorsichtig was unter die Schuhe schieben und ihn von da quasi raushebeln.


    Freut mich dass dein Test geklappt soweit schon gut geklappt hat. Hoffe man sieht dann bald mal ein paar WIPs

    Hast du diesbezüglich noch ein paar hilfreiche Tipps? Hast du auch verschiedene Möglichkeiten getestet den Pinsel zu führen und heraus gefunden welche davon am besten funktioniert? Bis jetzt habe ich 4 Möglichkeiten entdeckt:

    - So wie beschrieben. Druck beim Auftragen von dem Weiß, weniger Druck zum Auftragen der Schattenfarbe.
    - Winkel des Pinsels ändern. Ca. 90 Grad Winkel beim Auftragen von dem Weiß ca. 45 Grad Winkel (oder weniger) beim Auftragen der Schattenfarbe.
    - Die Technik von Vince Venturella, die darin besteht den Pinsel mehr durchzudrücken so das der Teil der Pinselspitze aufliegt auf der Oberfläche wo sich die Schattenfarbe befindet.
    - 1 bis 2 mal drüber gehen, danach das Weiß vorsichtig abstreifen auf Küchenpapier und mit dem Mittelton den noch feuchten Farbverlauf perfektionieren.
    Hmm ich male schon hauptsächlich mit der Spitze. Zu den Schatten hin halte ich den Pinsel auch schon mal etwas flacher. Finde es klappt bei mir aber eher besser auf kleinen Flächen, da bekomme ich dann auch mit den Mitteltönen nicht wirklich Probleme.
    Mit der Pinselseite malen wie beim glazen klappt nicht so toll.
    Wenn ich mehr mitten haben will nehme ich eher dünneres Weiß (ist aber immernoch dicker als die Schattenfarbe). Das malt sich dann nicht so schnell raus und mischt sich noch mehr mit der Schattenfarbe. Der Verlauf wird dann länger aber auch nicht mehr so dramatisch.
    Abstreifen tue (super geile deutsch) ich meinen Pinsel hierbei aber eigentlich nie. Ich lade ihn aber auch von vornherein nicht so voll und teste den Fluss indem ich nen paar Striche auf der Palette mache bevor ich in meine Highlight Farbe gehe. Die Schattenfarbe sollte auch nicht zu dünn sein. Zwar deutlich dünner als die Highlightfarbe aber ich würde sagen noch eher in Richtung Grundfarbe als in Richtung Lasur. Mit nem Zahlenverhältnis vll. so 70 Farbe zu 30 Wasser. Ist aber mehr so ein gefühlsding und hängt auch etwas von der Farbe ab.
    1-2 mal drüber gehe ich in der Regel auch. Wenns nötig ist auch öfter ^^ Gerade auf größeren Flächen überarbeite ich dann aber meist nochmal mit Glazes. Da kann man mit loaded Brush so gesehen schon mal so eine "sketch" machen.


    In dem Video von Ben Komets ist auch gut zu sehen dass er öfter mal den Pinsel abstreift und andere Farben aufnimmt mit denen er dann da seine Blendings weiter bearbeitet noch im nassen Zustand. Das ist auch eine recht wichtige Info würde ich sagen. Oft schien mir nämlich der Mittelton Bereich zu kurz zu geraten und da kommt man dann weder mit dem Weiß, noch mit der Schattenfarbe weiter.
    Das weiß ich gerade nicht was du genau meinst ^^
    Vorallem nicht mit dem noch nassen Zustand. Hab gesehen dass er auch manchmal nochmal mit nem glaze drüber geht um zu glätten bzw. vll. nochmal eine andere Farbe einzuführen. Z.b. bei Gold nochmal ein dunkles Rotbraun in den Schatten. Aber das hat ja so gesehen nichts mit der Technik an sich zu tun und ist ja auch nicht Nass in Nass. Bei mir trocknet der Kram auch nahezu instand. Also Zeit für nen Farbwechsel und weiter Nass in Nass hätte ich da so wie ich es mache nicht ^^

    Aber ich denke mal dass man da sicher noch so manches ausprobieren kann ^^

    Die Technik an sich wurde zwar nicht von ihm erfunden (denn die gibt es auch in der ganz normalen Malerei mit Acrylfarben) aber er hat`s ja anscheinend für die Miniaturenbemalung entdeckt, publik gemacht und eben auch vorgeführt in seinen Videos. Das ist definitiv des Lobes und des Dankes würdig.
    Naja ist ja bei eigentlich allen Techniken so^^
    Nass in Nass, Glazen, Tuschen, Ausfedern selbst Trockenbürsten sind ja alles Sachen die in der Kunst schon seit teilweise Jahrhunderten so gemacht wurden. Und auch die Kunst hatte sich ja grob ab der Neuzeit über Jahrhunderte hinweg immer weiter dazu entwickelt die Wirklichkeit möglichst realistisch wiederzugeben. In der Figurenmalerei gehts halt auch in die Richtung zu Realismus bzw. eigentlich eher Hyperrealismus. Lohnt sich daher auf jeden Fall sich da mal in der Malerei umzusehen oder für Modellierer z.B. zu schauen was es so für Techniken/Tricks in der Bildhauerei gibt. Ist aber klar nicht immer einfach das zu übertragen und auch da sind das ja keine leichten Techniken. Von daher ist es immer geil wenn sich jemand die Mühe macht und Ganze dann für andere Hobbyisten aufbereitet. Danke Ben da auf alle Fälle riesig für.

    Was vor Allem neu ist, ist denke ich die Professionalisierung der Hobbys durch das Internet. Ist so ziemlich egal wo man hinschaut. Ob Figuren die immer krasser bemalt und inszeniert werden, Hobby-Gitaristen die teilweise besser spielen als manch erfolgreiche Band oder sogar Torten. Torten backen und verzieren ist wohl die letzten Jahre schon ziemlich im Trend und was die Hobby-Konditoren da teilweise raushauen lässt auch Profis glaube ich teilweise staunen. Omas gedeckter Obstkuchen der gut schmeckt und lecker aussieht, kackt halt ab gegen die mehrstöckigen Fondant-Monumente mit barocken Stuckarbeiten aus Buttercreme, Marzipanfiguren und Schoko-Kalligrahpie.



    Das ist ein ganz toller Technik Fund gewesen, das wird sich etablieren, zumindest unter geübteren Malern. Wie das für Anfänger ist kann ich schwer beurteilen, müsste man halt mal ausprobieren.
    Hmmm als für Anfänger geeignet halte ich das Ganze eher weniger. Die Pinselkontrolle hattest du ja selber auch schon weiter oben erwähnt und die ist hier meiner Meinung nach für Anfänger nicht ohne. Es kommt aber auch noch die Verdünnung dazu für die man ein Gefühl entwickeln muss und aber vor Allem auch Lichtsetzung, Kontrast etc.
    Finde sowieso man sollte Anfänger nicht zu sehr torpedieren mit Techniken und anderem "advanced-stuff". Klar kann man Hilfestellungen geben aber viele wollen denke ich auch zu schnell zu viel, ohne dass wirklich Grundlagen da sind.
    Am Anfang finde ich es erstmal wichtig nen Gefühl für die Farben und den Pinsel zu bekommen. Grundfarben sauber auftragen ohne viel zu übermalen, Bereiche sauber von einander abgrenzen, für Schatten vll. schonmal ein Wash, Trockenbürsten mal probieren, Dark/Blacklining etc.
    Würde vll. auch mal empfehlen am Anfang deckendes Layern zu üben. Finde es wird teilweise zu schnell dazu übergegangen zu glazen. Layern kann man aber auch mit deckenden Farben und mehreren Farbabstufungen. Da lernt man dann auch mischen weil der "Verlauf" nur glatter wird wenn man genug Stufen hat. Muss man später für Glazes immer noch so machen aber hat schon mal das Gefühl für den Verlauf. Das habe ich die ersten Jahre z.B. gemacht (weils auch so in den Bemalanleitungen von GW war). Sehe das heute bein Anfängern irgendwie gar nicht mehr. Dabei ist das eigentlich ne tolle Technik gewesen für sehr gute TT Ergebnisse. Man lernt auch mit dem Pinsel umzugehen da man ja immer kleinere Farbflächen übereinander malt. Auch mit Verdünnen haben viele am Anfang Probleme. Das habe ich z.B. ziemlich lange nen bisschen zu ernst genommen ^^ Vor Allem weil man auch überall las/liest, lieber öfter zu dünn als einmal zu dick
    Ist sicherlich nicht verkehrt aber wird denke ich ein wenig zu sehr betont. So schnell kleistert man sich ne Mini halt auch nicht zu. Also selbst bei meinen ersten Minis, wo ich GW Farben direkt aus Pott genommen habe, hatte ich keine Probleme was evtl. zugespachtelte Details angeht. Mag zwar Minis geben wo man da vll. etwas drauf achten sollte aber bei den meisten Tabletop Figuren sind die Details doch in der Regel so stark hervorgehoben dass es da schon einiges braucht um was zu verkleben.
    Schweife aber gerade wieder etwas sehr ab merke ich gerade ^^

    Würde eher dazu tendieren Anfängern nicht zu früh mit "Showcase Standards" und entsprechenden Techniken zu kommen. Man muss halt auch immer sehen wie lange es dauert sowas zu lernen. Für einen guten Tabletop Standard brauchen die allermeisten ja schon mehrere Jahre. Würde mal schätzen die meisten "Showcase Maler" (wie auch immer man das definieren mag... würde mal sagen CMON 7- oder 8-10 wobei das auch nicht wirklich ein Messbarer Standard ist ...schon wieder nen anderes Thema) malen im Schnitt bestimmt 10 Jahre und länger. Glaube manche erwarten da am Anfang schon ein wenig zu viel und sind dann deprimiert wenns nicht klappt :/
    Klar gibts immer mal Ausnahmen aber kommt ja auch immer drauf an was man vorher gemacht hat. Wenn jemand anfängt Figuren zu bemalen der vorher vll. schon Jahrelang Bilder gemalt, gezeichnet oder ein anderes Hobby in Richtung "Bildender-Kunst" hatte, der wird natürlich ganz anders loslegen als jemand der da bisher nur wenig bis gar nichts mit zu tun hatte und ist so gesehen kein wirklicher Anfänger.
    Halte mich daher bei Anfängern eher zurück was Techniken und "Regeln" angeht. Ist denke ich teilweise wertvoller wenn man Anfang erstmal ne weile selber rumprobiert. Wenn man es z.B. wie auch immer mal schaffen sollte sich Details zuzuspachteln dann kommt man ja quasi automatisch auf die Idee seine Farben zu verdünnen. Man hat aber auch gemerkt, was es dazu braucht das der Punkt erreicht wurde.
    Wenn man aber von vornherein sagt "Grund gütiger Gott verdünn bloß deine Farben Mann, sonst klebst du dir noch die Details komplett zu! Lieber viel zu dünn als zu dick!" dann wird derjenige seine Farben zwar verdünnen, hat aber keine Ahnung wie viele Schichten es brauchen würde bis jede Ritze zu ist. Wenn er dann nochmal extra auf Nummer sicher geht und lieber nochmal nen Tropfen mehr Wasser dazu gibt, verliert er vll. irgendwann die Lust weil nach 3 Stunden noch nicht mal die Grundfarben deckend drauf sind. Falsch gemacht hat er ja nichts, muss scheinbar ja so sein ^^

    Wenn man da schneller vorankommen will ohne erst lange aus eigenen Fehlern zu lernen muss man denke ich schon zu nem live Workshop gehen. Gerade so essentielle Sachen wie verdünnen kann man Anfängern am besten dann live zeigen. Kommt selbst in Videos nicht wirklich rüber finde ich. Gefühl bekommt man erst wenn man selber in der Farbe rumrührt. Verhältnisangaben bringen so gut wie gar nichts da selbst bei gleichem Hersteller Farben in der Range variieren (bei "unseren Farben" steht ja nicht dran ob es
    es transparentes Pigment ist oder ein opakes... ^^ ), in Bildern kann man fast nur sehen dass die Farbe entweder schon durchsichtig ist oder noch nicht und in Videos kann man vll. die Zeit stoppen wie lange man eine Pinselspur im Farbklecks stehen sieht.
    Bei nem Workshop kann man dann den "Betreuer" rufen. Der mixt einem dann vll. die Farbe an und man kann dann selber mit der "richtigen" Konsistenz ein bisschen rum-malen und merkt dann dabei wie es sich anfühlen sollte.
    Will irgendwann auch mal zu einem

  4. #24
    Avatar von Guy de Fracas
    Registriert seit
    23.10.2008
    Ort
    Barntrup
    Beiträge
    516
    Downloads
    1
    Uploads
    0

    Standard AW: Warhammer Quest Shadows over Hammerhal

    Also zunächst einmal weder Vhaidra noch CyAniDe ihr nehmt euch beide echt nichts was die Wall of text betrifft (bitte nicht negativ verstehen) Habe auch längst nicht alles gelesen, aber die Bilderchen von der Püppi sind schon aussagekräftig genug. Sehr gelungen der Gute vor allem das Kupfer NMM, was ich finde echt Königsklasse ist ! Hätte nicht gedacht, dass die AK Grundierung so empfindlich ist hoffe es gelingt Dir den Kleinen von der Bemalhilfe zu holen ohne ihn komplett zu versauen !!
    Streichst Du noch oder malst Du schon

  5. #25
    Avatar von Vhaidra
    Registriert seit
    13.07.2009
    Ort
    Norderstedt (Schleswig Holstein)
    Beiträge
    2.419
    Downloads
    0
    Uploads
    0

    Standard AW: Warhammer Quest Shadows over Hammerhal

    Zitat Zitat von Guy de Fracas Beitrag anzeigen
    Also zunächst einmal weder Vhaidra noch CyAniDe ihr nehmt euch beide echt nichts was die Wall of text betrifft (bitte nicht negativ verstehen)
    Jaaaaaaaaaa das ist wohl Karma, jetzt weiß ich endlich mal wie das ist. Nur Spaß

    Nicht nur die Textlänge ist nahezu identisch, sondern auch der Inhalt. Ich stimme da bei so ziemlich allem zu und habe diese Loaded Brush Technik nun gestern Abend an einer Miniatur ausprobiert und das war...........entsetzlich

    Oh Gott!!! Also auf Pappe hat das zum Schluss ja schon total klasse geklappt und ich ging hochmotivert ans Werk und stellte dann aber fest das ich jetzt dann auch weiß wozu CyAniDe die letzten 2 Jahre Übung mit dieser Technik benötigt hat. Also inzwischen würde ich dann auch ganz klar sagen: Nö, das ist nichts für Anfänger. Das kann man leider knicken. Das ist mal echt gewöhnungsbedürftig. Erklärung folgt später.

    Den Rest beantworte ich wenn ich dazu mal die Chance kriege, ich muss nämlich jetzt erstmal 3 oder 4 Nächte arbeiten und da muss ich halt gucken wann ich da eine Lücke finde um hier wieder zu schreiben. Die nächste Wall of Text steht also schon in den Startlöchern haha.
    Special Mind - Rising Moon
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Meine wichtigsten Tutorials:

    Blending Tutorial Teil 1a - Theorie und Wissen

    Blending Tutoiral Teil 1b - Farben mischen

  6. #26
    Avatar von Vhaidra
    Registriert seit
    13.07.2009
    Ort
    Norderstedt (Schleswig Holstein)
    Beiträge
    2.419
    Downloads
    0
    Uploads
    0

    Standard AW: Warhammer Quest Shadows over Hammerhal

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    ,

    Zweiteres ^^ Aber kann auch vorsichtig was unter die Schuhe schieben und ihn von da quasi raushebeln.
    Gute Idee!!!

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Freut mich dass dein Test geklappt soweit schon gut geklappt hat. Hoffe man sieht dann bald mal ein paar WIPs
    Naja also auf der Pappe lief das richtig gut. Habe vorgestern Nacht noch ein bißchen weiter auf der Pappe geübt und die Flächen immer kleiner bemalt bis ich langsam beim Miniaturenformat ankam und das sah dann schon richtig gut aus.

    Da ich keine Zeit hatte, habe ich mir das nächstbeste gegriffen aus meiner Sammlung das wenigstens bearbeitet und grundiert ist und eh nicht als Vitrinenmini taugt. Das war dann so eine Reaper Hexe. Die hier:



    Ein Haufen Faltenzeugs bei den Klamotten und kaum eine Fläche die jetzt einfach mal so grade senkrecht runter geht, wie das hilfreich wäre für die Loaded Brush Technik. Pfffffffffffffff.

    Also weit bin ich nicht gekommen in einer Stunde und die meiste Zeit davon habe ich ganz klassisch mit Wetblending und Lasuren gearbeitet. Der Punkt ist nämlich der: Naja so eine Miniatur liegt nun mal nicht platt, grade und eben vor einem wie ein Stück Pappe. Es ist oft nicht anders möglich irgendeinen Bereich zu bemalen als das man seine Hände verrenkt, die Figur dreht und wendet und nur mit der Spitze oder nur mit der Pinselkante malen kann.

    Tja und all diese Flächen, die also Fingeryoga benötigen und nur auf eine ganz bestimmte Art bemalt werden können fallen ja dann leider weg für die Loaded Brush Technik. Sucht man sich also das falsche Sculpt aus bleiben dann noch so round about 20 bis 30% Fläche übrig die man dann überhaupt nur mit dieser Technik bemalen kann und das hat mich echt deprimiert.

    Zum Glück fand ich dann doch noch einen Weg das beste aus beiden Welten miteinander zu kombinieren und zwar habe ich jetzt einfach mal geschummelt.

    Ich habe mich nicht an die Vorgaben gehalten wie man das machen sollte, sondern ich habe einfach klassisches Wetblending mit Loaded Brush kombiniert und zwar so:

    Pinsel geladen, Highlightingfarbe vorne auf die Pinselspitze, Highlightingfarbe aufgetragen auf die Miniatur, so gut das ging verwischt, dann schnell die Highightingfarbe auf einem Stück Klopapier vorsichtig vom Pinsel abgestriffen und dann einfach ganz locker so wie immer die Schattenfarbe mit der Highlightingfarbe auf der Miniatur verblendet. Das war deutlich weniger Krampf, also deutlich einfacher, ich konnte malen wie gewohnt und das Ergebnis war auch gut. Aktuell hat also die Loaded Brush Technik einfach nur meine Wetblending Technik verbessert und bereichert denn es ist einfacher und schneller mal eben die Highlightingfarbe abzustreifen UND bereits die Schattenfarbe auf dem Pinsel zu haben als erst den Pinsel abzustreifen, die Schattenfarbe erst noch aufnehmen zu müssen und dann erst zum Wetblenden zu kommen har har

    So gesehen war das also Glück im Unglück und damit hielt sich mein anfänglicher Frust dann auch in Grenzen. Für den Moment klappt das also als Notlösung auch ganz gut und alles Weitere ergibt sich hoffentlich bei zunehmender Übung und vor allem mit irgendwelchen anderen Sculpts, die auch etwas besser geeignet sind für den Zweck.

    Was machst du eigentlich bei grösseren Flächen? Nimmst du da einfach einen größeren Pinsel oder arbeitest du dich da Stück für Stück voran?

    Habe gemerkt dass es auf kleinen bis mittelgrossen Flächen gut geht, aber schlecht bei irgendwas das ganz klein und fummelig ist und auch nicht besonders gut bei größeren Flächen, weil es da halt dann echt zu schnell wegtrocknet. Größere Flächen mache ich ähnlich wie der Jeremy Bonamant, da hau ich ordentlich flüssige Farbe drauf und arbeite dann so lange dran rum wie es eben geht (die Farbe noch nass ist) und male also dann auch ziemlich schnell.

    Habe auch probeweise mal einen Pinsel mit kürzeren Haaren ausprobiert, aber das klappte nicht so gut wie mit dem der lange Haare hat. Soweit der vorläufige Bericht. Nächste Woche habe ich nochmal länger frei und da gucke ich dann mal dass ich mir ein paar Sculpts fertig mache von denen ich mir da mehr brauchbare Fläche für diese Technik erhoffe. Wie du den Zwerg da bemalt hast bleibt mir auch vorläufig ein Rätsel. Aber du meintest ja du übst das schon seit 2 Jahren, da dran wird`s wohl liegen.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Hmm ich male schon hauptsächlich mit der Spitze. Zu den Schatten hin halte ich den Pinsel auch schon mal etwas flacher. Finde es klappt bei mir aber eher besser auf kleinen Flächen, da bekomme ich dann auch mit den Mitteltönen nicht wirklich Probleme.
    Yep, habe ich auch festgestellt und ausserdem hat man ja nur 2 Farben zum Vermischen und das ist eh zuwenig oft. Man will ja vielleicht auch mal noch anders farbige Schatten malen und auch das Highlighting perfektionieren usw. und dafür taugt das auch nicht weil viel zu wenig filigran.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Mit der Pinselseite malen wie beim glazen klappt nicht so toll.
    Nee in voller Breite geht`s nicht, aber auf so Kanten wo es nicht stört dass die Pinselspitze etwas weiter übersteht geht das doch ganz gut und zwar mit der Pinselspitze die hellen Bereiche malen und mit der Seite dann schattieren. Das habe ich bei den Umhangfalten auf der Rückseite von der Hexe gemacht. Wenn du so einen Umhang hast der so absteht wie wenn Wind ihn aufbläst geht das gut.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Wenn ich mehr mitten haben will nehme ich eher dünneres Weiß (ist aber immernoch dicker als die Schattenfarbe). Das malt sich dann nicht so schnell raus und mischt sich noch mehr mit der Schattenfarbe. Der Verlauf wird dann länger aber auch nicht mehr so dramatisch.
    Aha! Ich danke dir Wird getestet.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Abstreifen tue (super geile deutsch) ich meinen Pinsel hierbei aber eigentlich nie. Ich lade ihn aber auch von vornherein nicht so voll und teste den Fluss indem ich nen paar Striche auf der Palette mache bevor ich in meine Highlight Farbe gehe. Die Schattenfarbe sollte auch nicht zu dünn sein. Zwar deutlich dünner als die Highlightfarbe aber ich würde sagen noch eher in Richtung Grundfarbe als in Richtung Lasur. Mit nem Zahlenverhältnis vll. so 70 Farbe zu 30 Wasser. Ist aber mehr so ein gefühlsding und hängt auch etwas von der Farbe ab.
    1-2 mal drüber gehe ich in der Regel auch. Wenns nötig ist auch öfter ^^ Gerade auf größeren Flächen überarbeite ich dann aber meist nochmal mit Glazes. Da kann man mit loaded Brush so gesehen schon mal so eine "sketch" machen.
    Yep, zum groben Vorarbeiten scheint das überhaupt die Technik zu sein. Ich würde auch gar nicht den Anspruch haben das perfekt hinbekommen zu wollen. Das kommt von alleine mit der Übung und bis dahin isses aber trotzdem cool um alles mal vorzubereiten mit Farbverläufen und die Feinarbeit kann dann früher anfangen und nicht erst nach 30 Stunden oder so haha.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Das weiß ich gerade nicht was du genau meinst ^
    Vorallem nicht mit dem noch nassen Zustand. Hab gesehen dass er auch manchmal nochmal mit nem glaze drüber geht um zu glätten bzw. vll. nochmal eine andere Farbe einzuführen. Z.b. bei Gold nochmal ein dunkles Rotbraun in den Schatten. Aber das hat ja so gesehen nichts mit der Technik an sich zu tun und ist ja auch nicht Nass in Nass. Bei mir trocknet der Kram auch nahezu instand. Also Zeit für nen Farbwechsel und weiter Nass in Nass hätte ich da so wie ich es mache nicht ^^
    Also ich habe nicht mitgekriegt dass er seinen Pinsel da erstmal grossartig ausgewaschen hätte oder sowas. Der ist da munter (ich meine ohne Auswaschen, aber ich guck nochmal) von einer Farbe in die nächste und der Geschwindigkeit nach zu urteilen nahm ich jetzt einfach mal an dass es noch nass ist, weil bei mir isses ehrlich gesagt recht lange feucht also zumindest solange ich mit dem Pinsel einfach dran bleibe und nicht zu lange mit dem Pinsel weg bin. Wenn du mit dem Pinsel dran bleibst und dann immer schön hin und her wischt die ganze Zeit, dann reibt sich das Weiß ab nach ca. 5 bis 6 hin und her wischen und die Schattenfarbe mischt sich dann mit dem Rest Weiß in der Pinselspitze ( = Mittelton) und läuft dann nach wie bei einem Füller ohne dass du da so Kram machen musst wie Winkel ändern oder mit dem Druck nachlassen und erst wenn die Schattenfarbe langsam nachläuft dann erst den Pinsel ein Stück tiefer ziehen und wieder hin und her wischen, wischen, wischen immerzu auf der gleichen Stelle bis die endgültige Schattenfarbe kommt und dann den Pinsel erst in diesem Moment wieder ein kleines Stück tiefer ziehen und solange du da mit dem nassen Pinsel hin und her wischt....trocknet da nix.

    Kommt aber wahrscheinlich a: Auf die Konsistenz an, b: Darauf welchen Farbenhersteller man verwendet und c: Auch darauf wie gross die Fläche ist und demnach wieviel Farbe drauf ist.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Aber ich denke mal dass man da sicher noch so manches ausprobieren kann ^^
    Ja. Wie du siehst mache ich ja alles, bloss nicht das wie es beschrieben und gezeigt wird Geht auch.


    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Was vor Allem neu ist, ist denke ich die Professionalisierung der Hobbys durch das Internet. Ist so ziemlich egal wo man hinschaut. Ob Figuren die immer krasser bemalt und inszeniert werden, Hobby-Gitaristen die teilweise besser spielen als manch erfolgreiche Band oder sogar Torten. Torten backen und verzieren ist wohl die letzten Jahre schon ziemlich im Trend und was die Hobby-Konditoren da teilweise raushauen lässt auch Profis glaube ich teilweise staunen. Omas gedeckter Obstkuchen der gut schmeckt und lecker aussieht, kackt halt ab gegen die mehrstöckigen Fondant-Monumente mit barocken Stuckarbeiten aus Buttercreme, Marzipanfiguren und Schoko-Kalligrahpie.
    Apropos Hobby Gitaristen...also ich war mal eine Weile bei Soundcloud mit meiner selbstproduzierten Musike und gute 80% der Leute die dort posten sind auf absolut professionellem Niveau unterwegs und wären vor 20-30 Jahren im Handumdrehen Superstars geworden aber heute......das gibt so viele davon und die sind alle abartig gut.

    Torten: Das ging zum Glück vollständig an mir vorüber.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Hmmm als für Anfänger geeignet halte ich das Ganze eher weniger. Die Pinselkontrolle hattest du ja selber auch schon weiter oben erwähnt und die ist hier meiner Meinung nach für Anfänger nicht ohne. Es kommt aber auch noch die Verdünnung dazu für die man ein Gefühl entwickeln muss und aber vor Allem auch Lichtsetzung, Kontrast etc.
    Definitiv. Jetzt nach meinem Selbstversuch an der Miniatur bin ich aber voll und ganz deiner Meinung. Da sitzt man ja erstmal 5 Minuten vor irgendeinem Detail und muss darüber nachdenken wie zur Hölle man da jetzt diesen Loaded Brush überhaupt ansetzen soll damit das auch nur halbwegs klappen könnte STÖHN. Also selbst Fortgeschrittene dürften da einige Zeit dran zu üben haben.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Finde sowieso man sollte Anfänger nicht zu sehr torpedieren mit Techniken und anderem "advanced-stuff". Klar kann man Hilfestellungen geben aber viele wollen denke ich auch zu schnell zu viel, ohne dass wirklich Grundlagen da sind.
    Ich sehe das auch so, aber man kommt sich dann selber nicht selten wie eine "Spaßbremse" vor, wenn man da ganz vernünftig drauf hinweist und ich weiß ja auch noch wie ich selber in der Phase war. Ich habe auch laufend irgendwas probiert wozu mir die Grundlagen fehlten und man glaubt es eben oft erst dann, wenn man es ausprobiert hat und dann feststellt das man es um`s Verrecken nicht hinbekommt.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Am Anfang finde ich es erstmal wichtig nen Gefühl für die Farben und den Pinsel zu bekommen. Grundfarben sauber auftragen ohne viel zu übermalen, Bereiche sauber von einander abgrenzen, für Schatten vll. schonmal ein Wash, Trockenbürsten mal probieren, Dark/Blacklining etc.
    Wo denkst du hin? Die wollen alle sofort Blendings lernen und können Ich bin wieder deiner Meinung, aber das zu vermitteln ist halt oft nicht so leicht. Weil das ja langweilig ist. Das ist ja ganz langweiliges Malen üben und den meisten dann also nicht spektakulär genug.


    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Würde vll. auch mal empfehlen am Anfang deckendes Layern zu üben. Finde es wird teilweise zu schnell dazu übergegangen zu glazen. Layern kann man aber auch mit deckenden Farben und mehreren Farbabstufungen. Da lernt man dann auch mischen weil der "Verlauf" nur glatter wird wenn man genug Stufen hat. Muss man später für Glazes immer noch so machen aber hat schon mal das Gefühl für den Verlauf.
    Mein Reden!!!! Weiß ja nicht ob du mein überarbeitetes Blending Tutorial gelesen hast (wahrscheinlich nicht, warum auch haha), aber da geht es in Teil 1 welches die Grundlagen sind ganz genau da drum.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Das habe ich die ersten Jahre z.B. gemacht (weils auch so in den Bemalanleitungen von GW war). Sehe das heute bein Anfängern irgendwie gar nicht mehr. Dabei ist das eigentlich ne tolle Technik gewesen für sehr gute TT Ergebnisse. Man lernt auch mit dem Pinsel umzugehen da man ja immer kleinere Farbflächen übereinander malt. Auch mit Verdünnen haben viele am Anfang Probleme. Das habe ich z.B. ziemlich lange nen bisschen zu ernst genommen ^^ Vor Allem weil man auch überall las/liest, lieber öfter zu dünn als einmal zu dick
    Ist sicherlich nicht verkehrt aber wird denke ich ein wenig zu sehr betont. So schnell kleistert man sich ne Mini halt auch nicht zu. Also selbst bei meinen ersten Minis, wo ich GW Farben direkt aus Pott genommen habe, hatte ich keine Probleme was evtl. zugespachtelte Details angeht. Mag zwar Minis geben wo man da vll. etwas drauf achten sollte aber bei den meisten Tabletop Figuren sind die Details doch in der Regel so stark hervorgehoben dass es da schon einiges braucht um was zu verkleben.
    Signed


    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Schweife aber gerade wieder etwas sehr ab merke ich gerade ^^
    Och....also ich fühle mich jetzt plötzlich nicht mehr so ganz alleine mit meiner Wall of Text Neigung

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Würde eher dazu tendieren Anfängern nicht zu früh mit "Showcase Standards" und entsprechenden Techniken zu kommen. Man muss halt auch immer sehen wie lange es dauert sowas zu lernen. Für einen guten Tabletop Standard brauchen die allermeisten ja schon mehrere Jahre. Würde mal schätzen die meisten "Showcase Maler" (wie auch immer man das definieren mag... würde mal sagen CMON 7- oder 8-10 wobei das auch nicht wirklich ein Messbarer Standard ist ...schon wieder nen anderes Thema) malen im Schnitt bestimmt 10 Jahre und länger. Glaube manche erwarten da am Anfang schon ein wenig zu viel und sind dann deprimiert wenns nicht klappt :/
    Klar gibts immer mal Ausnahmen aber kommt ja auch immer drauf an was man vorher gemacht hat. Wenn jemand anfängt Figuren zu bemalen der vorher vll. schon Jahrelang Bilder gemalt, gezeichnet oder ein anderes Hobby in Richtung "Bildender-Kunst" hatte, der wird natürlich ganz anders loslegen als jemand der da bisher nur wenig bis gar nichts mit zu tun hatte und ist so gesehen kein wirklicher Anfänger.
    Ich weiß nicht, vor 10 Jahren war das so wie du sagst also das man so im Schnitt seine 5 bis 10 Jahre oder länger brauchte um mal bei cmon bei einer Wertung von 8, 9 oder drüber anzukommen, aber ich frage mich schon ob das heute noch so ist. Guck dir mal den Leocryn an. Heute haben lernwillige Anfänger ja deutlich mehr Möglichkeiten an sehr gute Info dran zu kommen. Also wir anfingen gab es GW und dann noch ein paar Pioniere, die da schon eine Webseite hatten und teilten was sie wussten, aber da musste man auch oft und lange suchen. Im Foren hiess es ja ohnehin immer nur: Farben verdünnen, mehr Kontrast, Farben ziehen/schieben usw. Das war der Stand der Dinge zu dem Zeitpunkt. Die grössten Aha Erlebnisse brachten später dann die Maltreffen, wo man was lernen konnte von anderen, die entweder weiter waren als man selber oder andere Techniken entwickelten, die auch gut waren.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Halte mich daher bei Anfängern eher zurück was Techniken und "Regeln" angeht. Ist denke ich teilweise wertvoller wenn man Anfang erstmal ne weile selber rumprobiert. Wenn man es z.B. wie auch immer mal schaffen sollte sich Details zuzuspachteln dann kommt man ja quasi automatisch auf die Idee seine Farben zu verdünnen. Man hat aber auch gemerkt, was es dazu braucht das der Punkt erreicht wurde.
    Wenn man aber von vornherein sagt "Grund gütiger Gott verdünn bloß deine Farben Mann, sonst klebst du dir noch die Details komplett zu! Lieber viel zu dünn als zu dick!" dann wird derjenige seine Farben zwar verdünnen, hat aber keine Ahnung wie viele Schichten es brauchen würde bis jede Ritze zu ist. Wenn er dann nochmal extra auf Nummer sicher geht und lieber nochmal nen Tropfen mehr Wasser dazu gibt, verliert er vll. irgendwann die Lust weil nach 3 Stunden noch nicht mal die Grundfarben deckend drauf sind. Falsch gemacht hat er ja nichts, muss scheinbar ja so sein ^^
    Ja exakt so erging es mir am Anfang. Ich gebe den Rat mit dem Farben verdünnen nur, wenn ich sehe das einer wirklich alles zugespachtelt hat mit Farbe. Ansonsten kommt aus meiner Ecke sowieso eher der Rat mit deckenden bis halbdeckenden Farben zu arbeiten.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Wenn man da schneller vorankommen will ohne erst lange aus eigenen Fehlern zu lernen muss man denke ich schon zu nem live Workshop gehen. Gerade so essentielle Sachen wie verdünnen kann man Anfängern am besten dann live zeigen. Kommt selbst in Videos nicht wirklich rüber finde ich. Gefühl bekommt man erst wenn man selber in der Farbe rumrührt. Verhältnisangaben bringen so gut wie gar nichts da selbst bei gleichem Hersteller Farben in der Range variieren (bei "unseren Farben" steht ja nicht dran ob es
    es transparentes Pigment ist oder ein opakes... ^^ ), in Bildern kann man fast nur sehen dass die Farbe entweder schon durchsichtig ist oder noch nicht und in Videos kann man vll. die Zeit stoppen wie lange man eine Pinselspur im Farbklecks stehen sieht.
    Bei nem Workshop kann man dann den "Betreuer" rufen. Der mixt einem dann vll. die Farbe an und man kann dann selber mit der "richtigen" Konsistenz ein bisschen rum-malen und merkt dann dabei wie es sich anfühlen sollte.
    Will irgendwann auch mal zu einem
    Mich zieht`s da nicht hin, aber hauptsächlich weil ich zu geizig bin dafür Geld auszugeben und immer noch altmodisch an die Macht von Maltreffen glaube. Wenn allerdings weit und breit kein Maltreffen in der Gegend statt findet wo man wohnt dann ist so ein Workshop sicherlich das effektivste, also auch effektiver als ein Video das sehe ich auch so.

    Du, ich warte schon drauf das bei einem unserer Gespräche hier mal irgendwann die Meldung kommt: Ein Fehler ist aufgetreten, Sie haben das Zeichenlimit von 30 000 Zeichen überschritten

    Ich war total erleichtert zu sehen, dass ich den Post abschicken kann, weil wir es noch nicht ganz geschafft haben haha. Ich habe keine Ahnung ob es bei Posts ein Zeichenlimit gibt, aber ich denke schon. Naja der hier geht so grade noch durch Lasse dir ruhig Zeit mit der Antwort, ich bin eh auf der Arbeit und weiß nicht wann die nächste ruhige Nacht kommt.
    Special Mind - Rising Moon
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Meine wichtigsten Tutorials:

    Blending Tutorial Teil 1a - Theorie und Wissen

    Blending Tutoiral Teil 1b - Farben mischen

  7. #27

    Standard AW: Warhammer Quest Shadows over Hammerhal

    Ich war total erleichtert zu sehen, dass ich den Post abschicken kann, weil wir es noch nicht ganz geschafft haben haha. Ich habe keine Ahnung ob es bei Posts ein Zeichenlimit gibt, aber ich denke schon.
    Hehe jo bei mir hat er auch beunruhigend lange geladen als ich abschicken gedrückt hatte. Hatte schon Muffe bekommen dass nen Fehler kommt und alles weg ist^^

    Zum loaded Brush:

    Schlüssel zum Erfolg ist meiner erfahrung nach wirklich hauptsächlich die Konsistenz der Farben. War gestern z.B. zu faul ne neue Palette aufzusetzen und habe die Farben vom vortag genommen -> klappte fast gar nicht mehr. Ich setz dann ne neue Palette an und mach frische Farbe drauf. Großartig komplizierte Mischrezepte benutz ich i.d.R. nicht (dafür gibt es ja die gefühlt 5.000.000 töne zu kaufen ^^ ) und ne Schatten oder HL Farbe bekommt man ja recht leicht nachgemischt.

    Den größeren Druck am Anfang brauchst du eigentlich nur um die dickere Highlightfarbe rauszumalen. Die Scahttenfarbe ist ja detulich flüssiger und würde dann bei zu hohem druck pfützen bilden. Füllfederhalter ist da nen guter Vergleich, so in etwa sollte der Fluss der Schattenfarbe am Ende in etwa sein. Das dicke Weiß und die hellen Mischtöne fließen nicht so leicht deshalb da etwas mehr Druck.
    Ob das umgekehrt klappt (also HL Farbe laden und Schattenfarbe an der Spitze) habe ich noch nicht getestet. Könnte mir allerdings vorstellen, dass es da vll. Probleme mit der Deckkraft gibt. Zu flüssige Farbe in den Highlights deckt ja meist fast gar nicht und trockent ja oft recht unsauber auf. Von daher passt es soweit gut, dass die hellen Farben am Anfang recht dick sind und erst die Schatten dünner werden von der Konsistenz.

    Würde es auch am Anfang mit NMMs üben. Z.B. an Schwertern, Klingen etc. wo du kleine, gerade Flächen hast.

  8. #28
    Avatar von Vhaidra
    Registriert seit
    13.07.2009
    Ort
    Norderstedt (Schleswig Holstein)
    Beiträge
    2.419
    Downloads
    0
    Uploads
    0

    Standard AW: Warhammer Quest Shadows over Hammerhal

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Hehe jo bei mir hat er auch beunruhigend lange geladen als ich abschicken gedrückt hatte. Hatte schon Muffe bekommen dass nen Fehler kommt und alles weg ist^^
    Hm, die Texte werden kürzer. Sieht so aus als hätten wir uns erstmal ausgetobt haha.


    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Zum loaded Brush:

    Schlüssel zum Erfolg ist meiner erfahrung nach wirklich hauptsächlich die Konsistenz der Farben. War gestern z.B. zu faul ne neue Palette aufzusetzen und habe die Farben vom vortag genommen -> klappte fast gar nicht mehr. Ich setz dann ne neue Palette an und mach frische Farbe drauf. Großartig komplizierte Mischrezepte benutz ich i.d.R. nicht (dafür gibt es ja die gefühlt 5.000.000 töne zu kaufen ^^ ) und ne Schatten oder HL Farbe bekommt man ja recht leicht nachgemischt.
    Okay, danke. Da werde ich noch verschiedene Konsistenzen testen.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Den größeren Druck am Anfang brauchst du eigentlich nur um die dickere Highlightfarbe rauszumalen. Die Scahttenfarbe ist ja detulich flüssiger und würde dann bei zu hohem druck pfützen bilden. Füllfederhalter ist da nen guter Vergleich, so in etwa sollte der Fluss der Schattenfarbe am Ende in etwa sein. Das dicke Weiß und die hellen Mischtöne fließen nicht so leicht deshalb da etwas mehr Druck.


    Ah ja. Genau dieses Weiß rausmalen, war`s ja dann auch was ich später gemacht habe und dann kann die Schattenfarbe nachlaufen. Auch sehr hilfreich dein Hinweis dass du eigentlich nur mit der Spitze malst. Denn theoretisch funktioniert das ja gut auf der Pappe dass man den Winkel von Pinsel zur Oberfläche ändert um mehr von der Schattenfarbe auftragen zu können, aber in der Praxis, an der Figur erwies sich dies ja als schier unmöglich. Nur mit der Spitze malen klingt also nach irgendwas das funktionieren könnte.


    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Ob das umgekehrt klappt (also HL Farbe laden und Schattenfarbe an der Spitze) habe ich noch nicht getestet. Könnte mir allerdings vorstellen, dass es da vll. Probleme mit der Deckkraft gibt. Zu flüssige Farbe in den Highlights deckt ja meist fast gar nicht und trockent ja oft recht unsauber auf. Von daher passt es soweit gut, dass die hellen Farben am Anfang recht dick sind und erst die Schatten dünner werden von der Konsistenz.


    Exakt den gleichen Gedanken hatte ich auch. Ausprobieren werde ich es aber trotzdem auf jeden Fall und da bietet mir die Reaper Hexe auch Gelegenheit, denn auf der Rückseite sind so ein paar Falten wo das mit dem Loaded Brush ohnehin nur umgedreht gehen würde. Also von dunkel nach hell, innen dunkel und weiter aussen hell. Das Schöne an der Hexe ist, dass mir das vollkommen wurscht ist ob irgendwas an der jetzt funktioniert oder nicht. Die wird also jetzt gnadenlos zum Versuchskaninchen erklärt haha.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Würde es auch am Anfang mit NMMs üben. Z.B. an Schwertern, Klingen etc. wo du kleine, gerade Flächen hast.


    Yep. Hatte ich auch schon überlegt.
    Ab jetzt habe ich frei und stürze mich die Tage auf meine Kisten mit meinen ganzen unbemalten Minis und krame mal ein paar Figuren raus, die mir geeignet erscheinen.

    Ich danke dir für deine tolle Unterstützung und ich experimentiere jetzt erstmal weiter und dann müssen wir mal sehen, frei nach dem Motto: Genug der Worte, lasset Taten folgen. Jetzt kommt der praktische Teil
    Special Mind - Rising Moon
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Meine wichtigsten Tutorials:

    Blending Tutorial Teil 1a - Theorie und Wissen

    Blending Tutoiral Teil 1b - Farben mischen

Seite 3 von 3 ErsteErste 123

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •