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Thema: Es lebe die Mittelmäßigkeit!

  1. #11

    Standard AW: Es lebe die Mittelmäßigkeit!

    Tach auch,

    nachdem ich mir gestern mal die Zeit genommen habe, den Youtube-Film in Gänze anzutun, stößt mir die Nutzung des Begriffs "Mittelmäßigkeit" hier sehr negativ auf.
    Ich finde, dieser Begriff bringt die Diskussion in eine falsche Richtung (aber er klingt erstmal gut provokant).

    Ich habe den Artikel selbst nicht gelesen, aber was der Kollege von Tabletop Minions sagt, ist:

    Macht euch mit eurem Hobby keinen Stress.
    Habt Spass in eurer Freizeit (egal was ihr macht).

    Wenn ihr dabei (im Vergleich mit anderen) nur Mittelmäßig seit, dann ist das egal, solange ihr Spaß dabei habt.

    Ich habe das für mich bereits vor einiger Zeit erkannt.
    Das, was im Moment bei den Figurenmalern abgeht (OSL, NMM, TMM, etc. pp.) ist mir zu viel Arbeit für eine Figur - also lasse ich es, weil mir die Umsetzung zu lange dauert und mir keinen Spass macht.
    Ich konzentriere mich auf die Dinge, die ich besser kann und die mir Spass machen - und wenn ich dabei besser als Mittelmäßig bin, kann ich damit auch gut leben.

    viele Grüße
    Thomas
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  2. #12

    Standard AW: Es lebe die Mittelmäßigkeit!

    Jawoll habe das Vid auch gesehen als es rauskam. Fand die Diskussion auch sehr interessant. Finde Pellinor hat was wichtiges gesagt:

    D.h. im Schnitt sind wir alle "nur" Mittelmaß. Eine Leistungskultur hört sowas nicht gerne.
    Das ist denke ich der springende Punkt. Er sagt es ja auch im Video -> Man geht heute nicht mehr einfach laufen sondern trainiert für einen Marathon oder Halbmarathon.
    Deshalb ist Mittelmaß auch heut zu Tage negativ behaftet.
    Es wird inzwischen alles zum Wettkampf quer durch alle Aktivitäten und gleichzeitig durch die enorme Vernetzung auch immer "leichter" sich zu vergleichen bzw. zu sehen was andere machen.
    Die Gründe sind da denke ich jedoch vielschichtig. Ich denke aber vor Allem Anerkennung spielt für Viele eine große Rolle bei Ihrem streben nach mehr in möglichst kürzester Zeit.

    Mittelmaß ist für mich auch einfach Durchschnitt.

    Würde daher dazu tendieren zu sagen 1-4 ist unter Durchschnitt, 5-7 ist Durchschnitt und 8-10 ist über Durchschnitt (im Prinzip müsste man sich die Verteilung ansehen, bei CMON wäre wahrscheinlich 8 noch im Durchschnitt und 5 schon drunter). Klar kann man dann nochmal
    Finde aber die Unterteilung in Durchschnitt/Profi etwas zu kurz gegriffen, besonders wenn im gleichen Zug Profi=damit Geld verdienen bedeutet.
    Ich würde mich selbst als Amateur bezeichnen (ein Begriff der im Übrigen auch inzwischen negativ konnotiert ist ). Amateur steht aber eigentlich für genau das was man als Hobby bezeichnet:
    Duden:"a. jemand, der eine Tätigkeit aus Liebhaberei, als Hobby betreibt" lat. amator=Liebhaber.

    Amateur ist zudem (im eigentlichen Sinne) vollkommen Wertfrei und trifft keine Aussage ob gut oder schlecht. Amateure können sogar besser in ihrer Disziplin sein als manche Profis.
    Ein großer Punkt ist nämlich wie lange man etwas macht. Sachen die einem Spaß machen, macht man in der Regel freiwillig oft und lange. Besser darin wird man mit der Zeit automatisch. Es dauert halt. Am Anfang macht man relativ schnell sichtbare Fortschritte. Irgendwann erreicht man aber erstmal ein Plateau wo viele meinen, dass es keinen Fortschritt mehr gibt. Für den nächsten Fortschritt dauert es dann unverhältnismäßig lange und der Fortschritt ist oft minimal. Das sind so die Frustgrenzen die, denke ich, fast jeder kennt (egal ob Sport, Erlernen von etwas Neuem wie z.B. einer Sprache, Musik etc.)

    Für mich ist das pille palle so ein NMM Schwert zu malen, da stricke ich noch gleichzeitig einen Pullover nebenher, für einen Anfänger isses eine unüberwindliche Hürde und der fragt sich wie man das bloss hinkriegt.
    Jup war bei mir damals auch eine rieeeeeeesige Hürde. Die ersten 20 Versuche sahen alle unendlich scheiße aus. Erst nach Stein, dann hatte ich Probleme dass mir das Weiß in den Highlights ausgekreidet ist, dann war ich zu ungeduldig und hatte aufeinmal Löcher und Krater in den Blendings (vorallem in den Highlights)...
    Wollte es aber unbedingt irgendwann können weil mir der Style unendlich gut gefällt. Also nach Myriaden von Tutorials und Videos hingesetzt und geübt. Irgendwann sah es das erste mal nach Metall aus *Happy* jedoch nach stundenlangem hin und her "geblende". Mit der Zeit wird man jedoch sicherer und automatisch schneller und besser. Ist halt jahrelange Übung. Nur das vergisst man oft gerne (habe ich zumindest das Gefühl).

    Eine interessante These die ich mal aufgeschnappt habe ist nämlich das wir gar nicht in einer "Leistungsgesellschaft" leben sondern in einer "Erfolgsgesellschaft".
    Der Unterschied ist, dass Leistung sowohl Erfolg wie Mittelmaß und auch Versagen in einem zeitlichen Rahmen betrachtet, Erfolg an sich aber nur ein positives Ergebnis. Es wird nicht die Leistung bewundert die zum Erfolg geführt hat, sondern lediglich der Erfolg als Endergebnis.
    -> Das will ich auch und ich will es jetzt sofort ! -> Klappt nit sofort -> Werde ich niemals können, habe kein Talent -> brauch ein neues Hobby!
    Spricht er ja auch im Video an -> Warum erst damit anfangen, werde da eh niemals hinkommen -.-
    Wenn nur der absolute Erfolg im Vordergrund steht aber alles was dahin führt nur Frust und Qual ist, dann wird es halt nichts. Kann auch nicht. Wenn mir aber der Weg Spaß macht und ich ihn gerne gehe, kommt das Ziel ganz von allein und ich such mir dann ein Neues damit der Weg nicht endet.
    "Verbesserung" kommt dann automatisch mit der Zeit. Irgend etwas Neues wird man immer wieder mal probieren. Vll. auch etwas was man schon mal probiert hat, was zu einem früheren Zeitpunkt nicht geklappt hat.
    Problematisch wird es eben, wenn man ein utopisch weit entferntes Ziel sehr schnell erreichen will. Wenn es einem auf dem Weg dahin keinen Spaß macht weil man zu unzufrieden mit den Zwischenergebnissen ist dann kommt evtl. Druck aber vor allem Frust.

    Ist bei mir z.B. mit Zeichnen so. Würde ich gerne können, bewundere es auch sehr aber habe ein viel zu hohes Ziel das ich in absehbarer Zeit unmöglich erreichen kann. Was ich fabriziere gefällt mir in der Regel überhaupt nicht (Proportionen stimmen nicht, Anatomie .... hehe lol, Gesichter sehen aus wie bei Picasso ... -.-). Zeichne daher unendlich selten -> werde daher auch nicht besser. Aber Gott sei Dank gibts ja Minis

    Ist halt dann ne Frage des Anspruchs an sich selber und in wie weit es Spaß macht. Mit meinem Anspruch und aktuellem Können macht mir Zeichnen halt keinen Spaß
    Aber da es Hobbys sind kann man sich das in seiner Freizeit ja aussuchen.

    Noch meine 0,50€ zu ist ja Kunst:
    Ist ein ziemlich zweischneidiges Schwert in wie fern man ehrlich zu sich selbst ist denke ich^^
    Kunst ist halt so ziemlich alles. Spannender ist die Intention dahinter.
    Z.b. Picasso. Wenn ich ein Gesicht zeichne sieht es mehr nach Picasso aus, als das was ich wirklich abzeichnen will.
    Der unterschied: Bei mir ist es Mangel an Skill, bei Picasso gewolltes Experimentieren mit Formen und Perspektiven (z.B. oft ein Auge Frontal und das andere Profil). Er hätte durchaus auch klassische Portraits malen können, wollte es aber nicht. Ich will klassische Portraits malen, kann es aber nicht.
    Jetzt kann man sich natürlich hinstellen und sagen: " Jaaaaaa, dass das bei mir so komisch aussieht ist halt gewollt... ist ja Kunst." aber man belügt sich in dem Moment halt selbst.
    Wenn man vll. nicht das erreicht hat, was man erreichen wollte, ist es finde ich keine Schande zu sagen: " Ja wollte ich so nicht, aber besser bekomme ich es momentan nicht hin. Aber ich sehe zumindest langsam Fortschritte und das nächste wird wieder ein Stück besser."
    Die Tendenz bei Figuren/Modellbau geht ja schon ziemlich stark Richtung Realismus/Fine Art. Da sind halt die Regeln recht klar: "Die Realität möglichst nah und im Detail abbilden." Klar muss das nicht jeder unbedingt erreichen wollen (um Gottes willen) aber ich denke für viele das schon so das höchste was man erreichen kann.
    Hier ist dann halt wieder die Frage wie man damit umgeht. Macht es einem Spaß zu malen auch wenn man noch nicht da ist wo man vll. in ferner Zukunft mal ankommen will ? Oder hat man ein zu hohes Zeil gesetzt und ist zu sehr gefrustet wenn es nicht klappt.



    TLDNR:

    Klingt plump: aber Übung macht den Meister. Wenn einem etwas Spaß macht, macht man es oft über lange Zeit und wird automatisch besser. Mittelmaß ist definitiv besser als gar nicht. Würde man einen Internationalen Mini Paint Day einführen und jeden Erdbewohner mit vorgehaltener Waffe dazu verpflichten eine Figur zu bemalen wäre jeder, der es schon eine Weile aus Spaß an der Freude gemacht hat definitiv über Mittelmaß

    Es ist gut sich Ziele zu setzten aber es kommt stark auf den persönlichen Ehrgeiz und das Durchhaltevermögen an wenn diese vll. zu hoch gegriffen sind und zu schnell erreicht werden sollen bzw. einem der Weg dahin keinen Spaß macht. Wem der Weg schon an sich Spaß macht, der kommt automatisch irgendwann an

    Sorry für die "Wall of Text" aber es heißt ja schließlich "Laberecke"

  3. #13
    Avatar von Vhaidra
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    Standard AW: Es lebe die Mittelmäßigkeit!

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Amateur ist zudem (im eigentlichen Sinne) vollkommen Wertfrei und trifft keine Aussage ob gut oder schlecht. Amateure können sogar besser in ihrer Disziplin sein als manche Profis.
    Sowas von "signed"

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Irgendwann sah es das erste mal nach Metall aus *Happy* jedoch nach stundenlangem hin und her "geblende". Mit der Zeit wird man jedoch sicherer und automatisch schneller und besser. Ist halt jahrelange Übung. Nur das vergisst man oft gerne (habe ich zumindest das Gefühl).
    Nee. Ich hab`s nicht vergessen. Wie könnte ich. Ich weiß noch sehr gut welcher Weg dahin geführt hat. Genau der gleiche wie bei dir. Jawohl, jahrelanges Blenden üben bis der Arzt kommt. Ich versuche aber heute dieses Wissen dazu zu benutzen um für andere den Weg abzukürzen, indem ich zum Beispiel hier im Forum quasi "dabei sitze", wenn hier jemand sowas versucht. Das geht nämlich weil die Ursache für diese lange Lernstrecke nicht nur mangelnde Übung war sondern auch mangelndes Wissen. Das fängt erst an nach Metall auszusehen, wenn wirklich reines Weiß mit ins Spiel kommt. Das war mir damals einfach nicht klar. Ich wusste es nicht. Noch weniger wusste ich wie das gehen soll. Wissen teilen hilft also dabei Lernstrecken für andere kürzer zu gestalten. Mehr können wir ja nicht machen, üben können wir niemandem abnehmen, aber das Wissen in die Hand geben wie das Üben am effektivsten zu gestalten ist das geht schon.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Eine interessante These die ich mal aufgeschnappt habe ist nämlich das wir gar nicht in einer "Leistungsgesellschaft" leben sondern in einer "Erfolgsgesellschaft".
    Der Unterschied ist, dass Leistung sowohl Erfolg wie Mittelmaß und auch Versagen in einem zeitlichen Rahmen betrachtet, Erfolg an sich aber nur ein positives Ergebnis. Es wird nicht die Leistung bewundert die zum Erfolg geführt hat, sondern lediglich der Erfolg als Endergebnis.
    Yep. Furchtbar ist das. Die Leistung ist erst dann was wert, wenn sie mit einer Auszeichnung bestätigt wird. Das ist einer der Gründe warum ich zum Beispiel meine Minis ab sofort nicht mehr bewerten lasse, weil ich wünsche dass die Leute mal wieder anfangen sich die Mini anzugucken anstatt der Wertung

    Man sollte sich mal wieder trauen was zu beurteilen ohne das einem irgendeine Autorität oder irgendein "Erfolg" in Form von Medaillen, Trophäen, Wertungen usw. vorgibt ob etwas gut oder schlecht oder mittelmässig ist. Also ich brauche das nicht mehr. Ich kann nicht mehr erfolgreich mit meinen Minis sein, weil mich allem entziehe was massgeblich für Erfolg ist in der Miniaturenszene. Wenn ich keine Wertungen, keine Auszeichnungen usw. für meine Minis mehr bekomme, dann wissen die Leute ja gar nicht ob das gut ist oder nicht nä? Ich glaube man ahnt jetzt langsam was hier so vor sich geht in mir. Genau das was du da ansprichst, das habe ich so satt.

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Wem der Weg schon an sich Spaß macht, der kommt automatisch irgendwann an
    Der ist schon angekommen, weil der Weg ist das Ziel

    Zitat Zitat von CyAniDe Beitrag anzeigen
    Sorry für die "Wall of Text" aber es heißt ja schließlich "Laberecke"
    Alles gut, schön dass du wieder schreibst, ich fühle mich immer so alleine mit meinem Hang zu ausschweifenden Texten, wenn du nicht online bist

    Etwas Wichtiges hast du hier noch heraus geschält und zwar der Punkt: Zielsetzung.

    Genau das ist der Fallstrick. Man kann den Augenblick gar nicht geniessen, wenn man immer nur ein bestimmtes Ziel vor Augen hat. Mit Zielen verhält es sich aber so dass sie nie befriedigen. Kaum hat man eines erreicht setzt man sich das nächste. Das hört nie auf und es gibt nie Frieden, bzw. Zufriedenheit sondern immer nur dieses Getrieben sein dem nächsten Ziel entgegen und es gibt nur einen Weg wieder zur Freude und zum inneren Frieden zu gelangen: Kein Ziel zu haben.

    Das ist gemeint mit diesem Spruch: Der Weg ist das Ziel. Das kommt ja auch aus der chinesischen Philosophie und das bedeutet ganz einfach dieses entspannte Aufgehen im Augenblick, im Hier und Jetzt, in der Gegenwart. Etwas anderes gibt es nämlich nicht. Die Vergangenheit ist nicht mehr und die Zukunft ist noch nicht da. Der Augenblick ist also das Einzige was überhaupt ist.

    Dort findet unser Leben statt im Hier und Jetzt liegen all unsere Möglichkeiten und diesen Moment versäumen wir allzu oft zu nutzen, weil wir im Geiste entweder in der Vergangenheit rumdümpeln oder in einer Zukunft von der wir noch nicht mal wissen ob es sie für uns geben wird (Ziele). Ich sage nicht dass ich diese Kunst schon perfekt beherrsche. Ich falle auch immer wieder drauf rein und merke wie ich plötzlich wieder ganz verbissen irgendeinem Ziel hinter her hetze, aber es fällt mir immer öfter dann wieder ein, wie freudlos und auch schwachsinnig das eigentlich ist und dann kann ich mich wieder entspannen und wieder geniessen Aber auch das braucht Übung haha.
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  4. #14
    Avatar von Vhaidra
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    Standard AW: Es lebe die Mittelmäßigkeit!

    Ich poste hier mal was aus meiner privaten You Tube Sammlung. Dieser buddhistische Mönch bringt es perfekt und humorvoll auf den Punkt. Beide Videos sind nur wenige Minuten lang und sein Englisch ist nicht so leicht zu verstehen. Aber für die unter euch, die kein Englisch oder nur schlecht Englisch verstehen sagt er eigentlich genau das was ich grade angesprochen habe. Das Entspannung oder Meditation eben nicht so funktioniert das man es als "Ziel" betrachtet, denn Meditation/Entspannung tritt erst dann ein, wenn man seinen Blickwinkel ändert und eben nicht mehr nach vorne sieht (Ziel), sondern indem man einfach IST. Das ist eine Art ultimatives Loslassen und das absolute Gegenteil von aktivem Handeln. Entspannung kann also erst eintreten, wenn man nicht mehr versucht sich zu entspannen, weil jede Vorbereitung, jedes Bemühen Anspannung und Reibung erzeugt und deshalb niemals zu Entspannung führen kann. Eine weitere Metapher also für "Der Weg ist das Ziel".

    Weg und Ziel sind hier identisch, weil die Vorstellung aufgegeben wird das man etwas tun müsse um etwas zu erreichen, die Vorstellung aufgegeben wird das es einen Weg überhaupt gibt. Es ist also ein Aufgeben des dualistischen Blickwinkels (Unterscheidung unterlassen) und das ist essentiell für fernöstliche Philosphie und einer der Aspekte, der uns westlich denkenden Menschen so unverständlich und fremdartig erscheint, weil wir sehr linear und zielgerichtet denken. Einheit entsteht, wenn diese Unterscheidung in Weg und Ziel als zwei verschiedene Dinge aufgegeben wird. Ebenso wenn Unterscheidung zwischen Körper und Geist, Ego und Selbst aufgegeben wird.

    The Tibetan Method Of Relaxation Part 1

    The Tibetan Method Of Relaxation Part 2

    Knapp, einleuchtend, erweckend.
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