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#11 |
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Moderator
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Ja ich meinte ja einfarbig^^ Das kann man doch wohl aus dem Kontext erkennen
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#12 | |
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Registriert seit: 16.05.2010
Beiträge: 6
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Guten Morgen zusammen
Zitat:
Nach dem gerade wieder meine Testminis ins PVC Bodenreinigerbad gewandert sind, wollte ich mal fragen woran bzw. wie ich am besten "die ideale" Farbe bekomme/erkenne? Ich habe nun schon einges ausprobiert, Farbe mit Wassertropfen nebenan auf die Nasspalette und mir das Wasser tropfenweise mit dem Pinsel geholt, mit einer Pipette 1:1 Mischungen gemacht (weil diese Mischung bei Foundation Farben ja angeblich die "ideale" sein soll), aber entweder es führt wie oben schon geschrieben dickere Wülste und Pickelchen, bzw. ich habe nach einer Schicht Farben ein ziemlich fleckiges Ergebniss. Ach ja, mein Endziel soll "Eidottergelb" werden, lt. online Tutorial sollte mit Tausept Ochre und Ianyden Darksun auf eine rein schwarze Grundierung begonnen werden (schwarz da die Minis ein zweifarbiges Schema bekommen sollen und die 2te Farbe - oh Wunder - schwarz ist), weiter bin ich bis jetzt noch nicht gekommen, da mich die bisherigen Testergebnisse einfach zu sehr angekotzt habe. Stichwort, zum einen fleckiger Auftrag zum anderen dicke Wülste. Wobei ich mal stark vermute das, das eine mit dem anderen einher geht. Wobeich mich extra bemüht hatte genau die Stellen mit weniger Farbe bei der nächsten Schicht etwas mehr zu geben. Vielleicht kann mir ja von euch wer bei der Lösung dieses Mysteriums helfen. Danke & Gruß Tanne |
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#13 |
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Registriert seit: 30.03.2010
Beiträge: 277
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Also - ich würd als Neuling versuchen, zunächst einmal so wenig Untermalungen wie möglich zu machen!
(Hinweis: "Untermalung nenne ich alle Schichten", die außer der Grundierung noch auf die Figur kommen, bevor Du mit dem "eigentlichen" Malen anfängst.) Je mehr Farbschichten Du übereinander packst, desto "krisseliger" wirds dann am Ende, wenn die Farbschicht insgesamt zu dick geworden ist.. Wichtig ist schon mal die Vorbehandlung. Alle Grate weggemacht? Figur ordentlich poliert? Abgewaschen, um die Trennmittelreste runter zu bekommen? Dann erstmal 'ne dünne Grundierung drauf - die muss nicht mal voll deckend draufkommen, es reicht nur gaanz wenig, damit die Farbe später was zum "Festkrallen". Dann die Farbe(n) selbst: Du solltest Dir (für den Anfang) drei Farbtöne zusammensuchen. Du kannst später durchaus selbst Farbntöne anmischen, aber für den Anfang würde ich Dir raten, mit einer Farbe aus der Dose anzufangen, die möglichst nach bei Deinen Vorstellungen liegt. Erstens: Der Grundfarbton: Mit diesem Grundfarbton anmalen. Zweitens: Die Schatten Dann den zweiten - dunkleren - Farbton zu der Grundfarbe hinzumischen und die Schatten malen, also die Stellen die im Schatten liegen. Drittens: Die Lichter Anschließend das Gleiche, indem Du zur Grundfarbe den helleren Ton hinzumischt und die Lichter malst. Bei Gelb würd ich etwa Ocker oder helle Brauntöne zum Abdunkeln und beispielsweise "Light Flesh" zum Aufhellen nehmen. Achtung: Pausen machen und nicht wild drauflos pinseln. Wenn Dir später die Unterschiede zwischen Grundfarbe/dunklen/hellen Stellen zu stark sind, dann machst Du sie in einen letzten Arbeitsgang weicher. Dazu machst Du Dir eine dünne wässerige Brühe aus der Grundfarbe. Von dieser Brühe nimmst Du WENIG auf den Pinsel und machst die Übergänge möglichst harmonisch und weich. Aber sachte! Wenn die Farb-Brühe über der Figur verläuft, hast Du schon zuviel Farbe auf dem Pinsel. Zur Verdünnung mit Wasser: NIEMALS die Farbe direkt aus der Dose nehmen, sondern mit Wasser verdünnen, bis sie - fast!!! - wasserflüssig ist. Dann malen, aber DÜNN. Lieber zweimal dünner drüber, als einmal dick! Da Du mit der Lichter-/Schattenmalerei ja Farbtöne übereinander "schichtest", brauchst Du keine Panik zu schieben, wenn der etsre Grundanstrich nicht vollkommen deckend ist. Wichtig bei allen Schritten: Nimm Dir ZEIT dafür, und warte, bis ein jeweiliger Farbauftrag wirklich trocken ist - erst dann kannst Du das Ergebnis wirklich kontrollieren. Vielleicht kannst Du ja mal hier Fotos einzelner Malschritte einstellen und dann die Tipps, die Du garantiert von den anderen hier bekommst, Schritt für Schritt umsetzen! Viel Erfolg!
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Martin
Geändert von Martin Rohmann (24.05.2010 um 21:15 Uhr) |
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#14 | |
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Administrator
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Hallo Blautann,
Martin hat einiges an Tipps gegeben. Vielleicht ein paar Anmerkungen zu seiner Hilfestellung. Zitat:
Das mit der dünnen Grundierung ist vielleicht etwas, das eher bei Vitrinenfiguren Anwendung finden kann. Ich fürchte, dass bei Spielfiguren, die sehr stark beansprucht werden, diese Art der Grundierung nicht resistent genug ist. Ich denke wichtig ist, was auch schon Martin gesagt hat: Nie aus dem Farbtopf malen. -Lieber 2-4 dünnere Schichten als eine dicke nehmen -Lass dir Zeit und lass die Farbe erstmal trocknen, bevor du weitermachst. -Je verdünnter du malst, desto mehr musst du den Pinsel an einem Tempo abstreifen, damit du nicht so viel Farb-Wasser auf die Figur bringst, das dann verläuft. Da du, soweit ich das verstanden habe, Spielfiguren bemalst, würde ich mich erstmal langsam an die Sache rantasten. Blenden als Technik nutzt man eigentlich nur bei Vitrinenfiguren, da man da mal mehrere 100 Schichten auf die Figur draufmacht, was wohl bei Spielfiguren zeitlich nicht machbar ist, wenn man jemals spielen möchte. @ Martin: Filtern ist mir als Begriff für Blenden nicht bekannt. Spricht man da im historischen Bereich von Filtern oder eventuell bei Ölfarben? Gruß Thorsten
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#15 | |
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Registriert seit: 16.05.2010
Beiträge: 6
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Danke erstmal für die ganzen Tips bzw. die Allgemeine vorgehensweise.
Vorab, ich werde nun erstmal losziehen mir meine Digicam holen damit ich mal ein paar Bilder schießen kann. Vorab noch ein paar Erklärungen. Ja, es sollen zwar "Spielminis" werden, allerdings steht bei mir das basteln und vorallem das bemalen im Vordergrund. Ich habe direkt niemanden der mir das "richtige" malen zeigen kann und so versuche ich eben mich über diverse Foren und Blogs die Malerei selber beizubringen. Weswegen ich mir ja hier auch Hilfe erhoffe. Bei einem Streifzug durchs www bin ich auf folgende Minis gestoßen und wollte das Farbschema so gut es eben meine Möglichkeiten zulassen, übernehmen. Das das auf Anhieb natürlich nicht so funktioniert bzw. ich das nicht sofort hinbekomme, war mir von Anfang an klar. ![]() Netterweise hat der Künstler gleich ein kleines Tutorial dazu gegeben bzw. eigentlich eher eine Aufstellung der verwendeten Farben. Zitat:
Gewaschen habe ich sie nicht vorher, da ich gerade bei den Plastikminis von GW bis jetzt noch nicht den Eindruck hatte das ich hier übermässig viel Trennmittel an den Teilen haftet. Ich habe schon gut zwei dutzend GW Minis bemalt (allerdings überwiegend in grau - und das scheint mir eine wesentlich dankbarere Farbe als gelb zu sein). So, nun noch mal zum eigentlichen bemalen, weiter als bis zur 2ten Farben lt. Tutorial bin ich noch nicht gekommen, da bis jetzt das Ergebniss einfach zu grausam aussah. Problem 1: wurden die Farben hier tatsächlich deckend bemalt oder eben einfach wirklich nur eine Schicht so das die schwarze bzw. schwarz/graue Grundierung wirklich noch durchschimmert ? Hatte es so aufgefasst, das die erste Gelbschicht erstmal "decken" bzw. richtig schön als gelb zu erkenne sein sollte bevor man zur nächsten Farbe geht. Glaube aber das mir langsam dämmert das hier wohl mein größter Denkfehler liegt. Problem 2: Tropfen Tausept Ochre auf Nasspalette mit meinem Malpinsel (DaVinci Harbin Kolinski Größe1) genommen, aus meinem, mit frischen Wasser befüllten Glas eine Pinselspitze voll (bis zur Zwinge eingetaucht) genommen und mit der Farbe vermischt. Für mich ist die anschließende Konsistenz "dünn". Pinsel auf Küchentuch abgestriffen, einmal rechts und einmal links und ran an den Mini. Problem 3: Pinsel am Mini angesetzt und ersten Strich gemacht, bspw. an einem Space Marine Scout Rückenteil vom Gürtel bis hoch zur Kante gezogen, an der Stelle an der ich absetze blieb ein kleiner Wasserfarbtropfen über. Das da nach dem trocknen ein wesentlich intensiverer gelber Punkt über bleibt, brauch ich wohl nicht unbedingt zu erwähnen. Nun werdet ihr sicherlich sagen, "Streif mehr ab", folgeproblem für mich daraus, es kommt so gut wie gar kein Farbe mehr auf den Mini ?!? Bzw. auf den weiß-schwarz grundierten Minis sind die weißen Grundierungspunkte wesentlich gelber als die schwarzen Flächen. Ach ja, meine Malfläche ist in etwa ein-zwei Drittel meiner Pinselspitze, sprich ich führe ihn so schräg wie möglich an die zu bemalenden Fläche heran. Das sollte doch richtig sein ? Allerdings schaffe ich das auch nur bei den gut erreichbaren stellen eines Minis, an anderen Stellen komme ich nur mit der Spitze hin. Meine mal gelesen zu haben das sowas eher suboptimal ist. Soviel erstmal zu meinem vorgehen, ich hoffe das konnte euch ein etwas besseres Bild der Lage verschaffen, bei Fragen, fragen. Ansonsten bin ich nun mal meine Cam holen. Danke im voraus für die Mühe & Gruß Tanne. |
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#16 |
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Hi Blautann.
Problem 1: Die erste Gelbschicht (hier Tausept Ochre) ruhig weniger Stark verdünnen, aber dann durch 2-3 schichten richtig deckend bekommen. Ist die Schicht nicht denkend, kannst Du jedes Blending (Farbverlauf) vergessen... Also das ein bißchen Geduld... Problem 2: Tausept Ochre ist ja Deine Grundfarbe. Also ruhig etwas dickflüssiger benutzten. Problem 2/3: tja.. da erklärst Du gerade, wie du Grundsätzlich einen Farbverlauf hinbekommst. Das heißt allerdings, dass Du schon eine deckende Grundschicht hast und erst mit Iyandun Darksum so vorgehst, wie von Dir beschrieben. Damit der Farbverlauf "weich" wird solltest Du aber noch drei Dinge beachten: 1. Wenn Du ins Licht arbeitest (= Deine zweite Farbe ist heller als die Grundfarbe) dann geht die Pinselführung SENKRECHT zum Farbgradienten. öhm... also von der dunkelsten stelle gerade wegs auf die hellste zu. Dann macht es auch nichts aus, dass auf der hellsten Stelle der Tropfen ein wenig deckender wird. 2. Du wirst mehrere Schichten so vergehen müssen. Bei zweiten mal benutzt Du selbe Farbe, Konsistent, Stelle, Richtung... ABER die Fläche ist ein wenig kleiner. Das heißt der Pinsel setzt ein wenig päter auf die Mini. 3. Streif ruhig mehr ab, auch wenn man wenig Farbe auf die Mini aufbringt. Mann muss halt mehr Lasuren hinzufügen, bis es deckend ist, aber der Effekt ist besser. Also geduld. Problem 4: (an anderen Stellen komme ich nur mit der Spitze hin) Beim Vorbereiten kann ich Dir nur Empfehlen, die Mini nur so weit zusammenzubauen, dass Du überall gut mit einem Pinsel rankommst. Dann erst (nach der Bemalung) diese "Baugruppen" zusammen zu kleben... *smile* Dann erübrigt sich auch dieses Problem. Grüße, Taggi
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Nein... ich sehe nicht wie auf dem Avatar aus, aber hätte es gerne... dass alle meine Minis so wirken.. ;p Geändert von Tagamoga (24.05.2010 um 19:36 Uhr) |
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#17 |
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Registriert seit: 31.01.2008
Beiträge: 779
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Hi.
Also Martins Beschreibung ist leider doch eher verwirrend als förderlich... Taggi hat es da viel besser auf den Punkt gebracht. Gelb ist eine absolut beknackte Farbe, weil sie einfach nicht deckt, zumindest nur sehr schwer. Du wirst auch bei nur leicht verdünnter Grundfarbe eher vier oder fünf Schichten brauchen, bis die Grundschicht deckend ist. Es stört auch überhaupt nicht, wenn man zu viele Farbschichten übereinander legt. Das wird nur dann problematisch, wenn man zu wenig verdünnt, und selbst dann passiert das nur selten. Eigentlich sind viele Farbschichten gut, vorausgesetzt, die Verdünnung stimmt. Dafür kriegt man aber mit der Zeit ein Gefühl. Da denkt man irgendwann gar nicht mehr drüber nach. Ansonsten halt Dich an Taggis Ratschläge, das passt alles. Dass Du mit dem Pinsel nicht überall mit der Längsseite malen kannst ist normal und nicht sonderlich problematisch. Zwar lautet der Grundsatz, mit der Längsseite zu malen, aber eben nur ein Grundsatz, von dem man abweichen kann. Der Tipp mit dem nachträglichen Zusammenbauen ist gut, wird aber wohl bei Spielminis nicht so praktikabel sein. Blenden und Filtern sind übrigens zwei sehr unterschiedliche Paar Schuhe. Blenden bedeutet einfach nur das Erschaffen eines Farbverlaufs, Filtern das nachträgliche Verändern der Farbe durch stark verdünnte andere Farben. Gruß |
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#18 | ||
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Registriert seit: 30.03.2010
Beiträge: 277
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Von einer "Untermalung" spreche ich, wenn ich NACH der Grundierung, aber BEVOR ich die Grundfarbe aufmale, noch sozusagen eine Zwischenschicht mache.
Bei dem etwas heiklen Rot-Ton meines aktuellen Kosaken kommt immer erst eine "knallrote" Untermalung, (die ich gut durchtrocknen lasse) bevor die eigentliche Grundfarbe draufkommt. Mag vielleicht überflüssig sein, aber ich finde, hinterher sieht das Ergebnis etwas "roter" bzw. "leuchtender" aus. Bei Gelbtönen, die nicht minder heikel sind, würde ich das (dann natürlich mit einem "Knall-Gelb") auch so machen. Von "Untermalung spreche ich auch dann, wenn ich - zur Erzielung bestimmter Metall-Effekte -mit Schwarz bzw. Braun untzermale, um darauf dann Silber bzw. Goldtöne (etwa bei Rüstungen) zu malen. Öl-Maler untermalen bpsw. oft mit Acryl, bevor sie mit den eigentlichen Ölfarben loslegen. Und mit "krisselig" meine ich diesen bröckeligen, gebrochen wirkenden Eindruck, den die Oberfläche macht, wenn die Farbschichten insgesamt zu dick aufgetragen wurden. Kennt - glaube ich - jeder von uns. Zitat:
Zitat:
Ich hatte auch nicht gesagt, das ICH das "Filter" nenne, sondern gemeint, dass es so manche Überschneidung bezüglich der Benutzung des Begriffes gibt. Gruß
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Martin
Geändert von Martin Rohmann (24.05.2010 um 21:28 Uhr) |
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#19 |
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Registriert seit: 16.05.2010
Beiträge: 6
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Soho,
Hier mal die Bilder: Zwei Schichten Tausept Ochre ![]() ![]() Dritte Schicht Tausept Ochre und zwei leichte Schichten Iyanden Darksun. ![]() ![]() Besser bekomm ich die Bilder nicht hin, ich hoffe dennoch das sie etwas aussagekräftig sind. Trotz eurer Ratschläge, die ich versucht habe umzusetzen will es irgendwie nicht. ![]() Danke & Gruß Tanne Geändert von Blautann (25.05.2010 um 20:20 Uhr) |
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#20 |
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ah... das sind doch mal Bilder auf denen man was erkennen kann. *smile*
Ich habe nur einen Rat an Dich: Geduld! Als Grundschicht 3-4 Schichten Tausept Ochre, weil Gelb wirklich sehr schlecht deckt. Das ist aber normal. Aber sieht doch in den letzten Foto gut aus. Als erste Schatten: sind die zwei Schichten schon mal leicht erkennbar. Aber wenn Du die Verdünnung richtig gemacht hast wirst Du wohl unter 5 keinen richtigen Effekt sehen. Also einfach weitermachen. Bei meinem Eldar Warwalker läuft z.b. das Muster von Snakebite Leather bis fast weiß. Vor der vorletzten Schicht sieht es noch recht scheiße aus, erst mit den finalen zwei Farbdurchgängen kommt der schöne Effekt raus. Also nur Geduld und weitermachen. Denn bis jetzt sehe ich nicht wirklich etwas schlechtes oder falsches. Also stürzt Dich ruhig auf die Schatten und Highlights. Und nur Geduld junger Padawan... Grüße, Taggi
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Nein... ich sehe nicht wie auf dem Avatar aus, aber hätte es gerne... dass alle meine Minis so wirken.. ;p |
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