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[Das schwarze Auge] Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

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    [Das schwarze Auge] Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

    Am 27. April wird es soweit sein:
    einige Freunde werden unter meiner Leitung die Abenteuer der künftigen Königin der aventurischen Meere Harika von Bethana, auch bekannt als "die rote Harika", erleben. Ein wesentlicher Dreh- und Angelpunkt dieser Kampagne, die sich im Universum des PnP-Rollenspiels Das schwarze Auge abspielt, wird die Prinzessin Lamea sein, eine Schivonelle, mit der die Kapitänin bereits einmal die Welt umsegelte (wie man sich hinter vorgehaltener Hand erzählt).

    Da dieses Schiff also derart bedeutend ist, habe ich mir das Ziel gesetzt, bis zum Spieltermin ein schönes Spielschiff komplett gestaltet und bemalt zu haben, das ich mir zu Beginn dieses Jahres auch tatsächlich für 200€ gekauft habe: Die "Pirate Hunter" von Old Glory Miniatures. An diesem Schiff werde ich einige Zusammenbauten vornehmen und, wie sich nach dem Auspacken herausgestellt hat, auch Zusatzkäufe tätigen müssen. Zu allem Überfluss wird das Ganze dann noch per Airbrush von einem Airbrush-Anfänger bemalt werden.

    Der Inhalt dieses Threads wird daher eine Dokumentation meiner Freuden und Leiden sein. An dessen Ende soll ersichtlich werden, welche Auf- und Umbauten einen Interessenten an den Old Glory-Schiffen erwarten; wo man welche Teile in welcher Qualität herbekommt und wieviel man am Ende tatsächlich für ein bemanntes und betakeltes Schiff an Geld gelassen hat.

    Der erste Teil, der heute Abend fertig- und online gestellt sein wird, wird Auspacken, Vorfreude und einen ersten Blick auf die mitgelieferte und fehlende Ausstattung geben. Natürlich (in schlechter Qualität =x) bebildert. Um 22 Uhr gibt es an dieser Stelle also bereits mehr!
    Zuletzt geändert von Schwertnarr; 21.01.2018, 17:19.

    #2
    AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

    Na, das hört sich ja ganz spannend an, ich freue mich auf die ersten Bilder.:D
    Meine Galerien:
    http://www.coolminiornot.com/artist/Dawn

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      #3
      AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

      Hallo,
      Deine Sendung ist heute mit der Sendungsnummer 000000000000
      an DHL als DHL Paket, (Christian X. ...) übergeben worden.
      So ziemlich genau mit diesen Worten begann das Projekt am 20. Januar dieses Jahres. Von dem Moment dieser Nachricht an sind noch 48 Stunden vergangen, bevor ich ein gigantisches Paket von der Poststelle geholt habe, das ich dann auf meinem Rad heimgeschoben habe. Fahren ging ja nicht mehr. Voller Neugierde auf mein Schiff (und einen Haufen anderer Teile, die ich mitbestellt hatte), habe ich angefangen, das Paket zu entpacken und seinen Inhalt zu prüfen.

      Das Paket "Pirate Hunter" enthält drei Einheiten.
      Erstens den Schiffsrumpf. Gegossen in einem Stück aus Schaum. Ich werde noch recherchieren, welches Material genau das nun ist.
      Zweitens ein schwerer Beutel voll mit Zinnteilen.
      Drittens ein Bündel Rundhölzer verschiedenen Formats.

      Der erste Eindruck: "Boah!" Das Schiff ist riesig. Es misst von Ruderpinne bis Bug 74cm und an der breitesten Stelle 17,4cm. Es würden eine Menge Minis draufpassen, sodass ein Seefahrt-Abenteuer mit Mannschaft gerettet war. Auch die Tatsache, dass es in einem Guss daherkommt, hat sämtliche Sorgen bezüglich seiner späteren Stabilität erstmal weggewischt. Denn welcher Spielleiter, der selbst gestaltete Figuren ins Spiel einbringt, kennt sie nicht: unvorsichtige Spielerhände. Der einzige Transportschaden: die abgebrochene Ruderpinne. Zum Glück ließ sich dieser Schaden spielend leicht beheben.


      Auch die Masse an Zubehör überzeugt den ungenauen Betrachter. Es sind 34 Kanonenrohre für die Stückpforten vorhanden. Und dazu gibt es 16 vollwertige Kanonen mit Gestell. Im Preis inbegriffen! Gleichwertige Modelle kosten ca. 5€ je Paar. Man hat also schonmal 30€ Kanonen mit drin. Super!
      Es gibt außerdem eine Schiffslaterne, drei Plattformen für zwischendieMasten, ein paar Befestigungen für Takelage, eine Segelhisshilfe, vier Niedergänge und ein Geländer. Sogar ein Steuerrad mit Ruderaufbau und Steuermann nebst fünf Köpfen sind dabei. Man erkennt sofort, worauf hier der Fokus gelegt wurde, an Bewaffnung lässt sich Old Glory eben nicht lumpen!


      Das Bündel Rundhölzer... naja, Masten sind halt mit dabei. Super!

      Der zweite Eindruck gerät dann durchwachsener:
      Das Schiff aus einem Guss ist prinzipiell Bombe. Schon so wie es daherkommt, ist es eine optische Wucht, die verspricht, ein wahrer Augenschmaus zu werden, wenn man sich nur eingehend genug mit ihm beschäftigt. Aber: Der Guss ist unter aller Sau. Es finden sich einfach überall Luftlöcher. Besonders bei den Galleonsfiguren und den Fenstern, dem Kastell und den Gittern fällt das störend ins Gewicht. Der Guss ist auch unsauber: Die Gräting sind zugelaufen und auch die Fenster sind teilweise übel verzogen. Mal ganz davon abgesehen, dass die vorgefertigten Masten nicht in die vorgesehenene Öffnung passen!! Das Schiff wird nur von dem Umstand gerettet, dass keine einzige Planke von diesen Mängeln betroffen ist, man also genauer hingucken muss.




      Das Zubehör offenbart auch so seine Überraschungen: Eigentlich ist zu wenig Takelagenbefestigung vorhanden, dieses Segelhissding steckt eigentlich unter Deck, man bräuchte eigentlich sechs Niedergänge und das Schiff hat eigentlich vier Ebenen, aber nur ein popeliges Geländer. Die schönste Überraschung lautet aber: Wer die Niedergänge wie vorgesehen anbringt, stellt mit den Stufen Stückpforten zu. Eigentlich blöd für die Geschütze ^^. Also nur 12 der 16 Kanonen tatsächlich verwendbar.




      Meine werte Meinung: Entweder ganz oder gar nicht. Die Ausstattung, die über die Kanonen hinausgeht, ist weder von der Qualität noch im Hinblick auf die Stückzahl ausreichend. Nachsitzen!
      Die Masten an sich sich top. Keine Schäden, keine Schwierigkeiten. Nur eins nervt: Anleitung? Wie zusammensetzen? Vielen Dank für gar nichts! Auch hier wird der Käufer komplett allein gelassen. Wie die Masten miteinander verbunden werden müssen und welcher der (unterschiedlich langen) Masten an welche Stelle des Schiffes gehören, erfährt man zumindest nicht vom Hersteller.

      Fazit bis hierher:
      Für 210€ erhält man ein wahrhaft großes Schiff mit vielen Zubehörteilen, die jedes Spielerherz höher schlagen lassen. Und man merkt auch schnell, dass dies der Anspruch ist, für den das Schiff hergestellt wird. Nervenzerreißende Ozean-Action aus 50 Kanonenrohren!!
      Einem näheren Blick auf Modellierkunst hält das Schiff in keiner Hinsicht stand. Der Guss ist enorm unsauber und erfordert sehr viel Nacharbeit - aber nur an den Stellen, wo es überhaupt möglich ist! Ob man die Fenster mit einem passenden Bastelmesser auskratzen kann... mal probieren. Das Gitter halte ich für unrettbar, denn eckige Löcher kann ich nicht bohren ^^ Es müsste mit einem winzigen Hobel entfernt und durch ein hölzernes Gräting ersetzt werden. Ob das sinnvoll und wie das durchzuführen ist, werde ich ausprobieren.
      Historische Modellbauer und Bemaler schließlich werden gänzlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Für 210€ gibt es schon kleine Modellbausätze, die Schiffe wirklich originalgetreu abbilden. Bespielen solcher Schiffe halte ich zwar für grenzwertig, aber ich glaube, Vitrinenmodelleure haben ohnehin anderes im Sinn, sollten also tunlichst die Finger von Old Glory lassen!

      Was das Zubehör angeht, muss ganz klar das Urteil ergehen: Old Glory, leg einfach die Kanonen bei und lass gut sein! Schon bei den Masten muss der Kunde selbst nachrüsten, von zu wenigen Niedergängen, Takelage und Krähennestern ganz zu schweigen. Türen sind auch ganz nützlich, denn eingegossen ist nur eine am Bug. Achtern kann das Schiff nämlich nicht betreten werden!

      Achja: Segel sind selbstverständlich nicht enthalten und selbstverständlich bei keinem Modellhersteller der Welt zu bestellen. YAY

      Damit steht die folgende To-do-Liste vor der Bemalung:
      1.) Mehr Rundhölzer kaufen und die Löcher vergrößern, die Masten zusammensetzen und einkleben;
      2.) Zwei weitere Niedergänge besorgen und sechs Niedergänge ankleben. Dabei leider auf 4 Stückpforten verzichten;
      3.) Zwei weitere Laternen besorgen und für die drei dann Löcher bohren. Ankleben;
      4.) Mehr Geländer besorgen und ankleben;
      5.) Mehr Türen besorgen, wiiirklich dünn schleifen und ankleben;

      Damit wird sich denn auch der kommende Beitrag befassen. Bis nächste Woche denn!

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        #4
        AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

        Seeeeehr interessant. Ich werde den Thread im Auge behalten. :D

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          #5
          AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

          In der Tat! Sehr interessant!!!

          Ich freue mich auch auf mehr Bilder...

          Ich würde ja auch gerne ein solches Schiff bemalen, aber dieses Leben würde nicht dazu ausreichen...

          Viel Spass damit

          LG
          Der Sgt
          Mal-Zeit!!! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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            #6
            AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

            Na da liegt ja ein Haufen Arbeit vor Dir. Ich wünsche Dir viel Durchhaltevermögen.

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              #7
              AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

              Ui, daß sieht wirklich sehr interessant aus. Du hast meinen vollsten Respekt wenn du das durchziehst, mir würd bei so nem riesen Teil irgendwann die Lust vergehen. Bin gespannt wies weiter geht.
              Meine Putty&Paint Gallerie
              http://www.puttyandpaint.com/Schlaubi

              "Das Chaos besiegt die Ordnung weil es besser organisiert ist!"-Terry Pratchett (und mein Malplatz)

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                #8
                AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

                Ach herrje! Ich glaube, das hätte ich direkt wieder verpackt bei der Horrorvorstellung, es zusammenbauen und bemalen zu müssen!

                Aber ich bin dafür umso gespannter, wie es wohl dann in fortgeschrittenerem Stadium aussehen wird!

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                  #9
                  AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

                  Da kann man mal sehen, welch motivierende Wirkung doch die Erwartung haben kann, fünf Spieler in Erstaunen zu versetzen mit einer großen Spielplattform. Nur blöd: Die meisten Ersatzteile lassen natürlich auf sich warten! Der Zusammenbau verzögert sich. Und das bei einer Deadline =/

                  Dafür sind die dazugehörigen Seemänner von Old Glory angekommen. Es soll zwar eigentlich um das Schiff gehen, aber ich glaube, die werden trotzdem einen Exkurs-Post bekommen. Später dazu mehr!

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                    #10
                    AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

                    Wie versprochen gibt es diese Woche Neuigkeiten. Unseligerweise bestätigt sich meine Mutmaßung, dass sich der Aufbau und damit die Grundierung des Schiffsrumpfes verzögern muss, denn noch sind nicht alle Teile da, die angebracht werden sollen. Aber das ist nicht so schlimm, kann sich ja nur um Monate handeln. Stattdessen gibt es einen Ausblick auf einen ebenso wesentlichen Bestandteil eines funktionierenden Schiffes: die Mannschaft!
                    Auch diese habe ich bei Old Glory bestellt. Es gibt zwar ein gutes Dutzend namhafter Persönlichkeiten, die von allein möglichen Herstellern geliefert und auch ein bisschen schöner bemalt werden sollen, aber hier soll es um die 30 Männer (denn Frauen gibt es nicht in dem Paket) gehen, die das Schiff am Schwimmen halten.

                    Ende Dezember hatte ich die "European Sailors" von Old Glory bestellt. Sie waren zu dem Zeitpunkt als "nicht lieferbar" angegeben, mussten also wohl erstmal nachgegossen werden. In so einem Fall dauert die Zustellung dann ca. 7 Wochen. Ich Jedenfalls hielt am 15.02. dieses Jahres dieses Tütchen in Händen:


                    Das gewichtige Paket wurde natürlich umgehend geöffnet, sodass die 30 Seeleute wieder frische, unverbrauchte Luft atmen konnten. Der Inhalt des Tütchens gestaltet sich folgendermaßen:
                    Old Glory erfreut seine Kunden mit immerhin zehn verschiedenen Modellen. Jedes ist drei Mal enthalten. Ein kleiner Clou ergibt sich aber dadurch, dass diese drei niemals einander gleichen, weil sie mit verschiedenen Köpfen daherkommen, unterschiedliche Blickrichtungen, Kopfbedeckungen oder Bärte bringen also erfrischende Abwechslung in die Mannschaft. Ein Umstand, den Old Glory so einigen anderen Herstellern zahlenstarker Figurensätze voraus hat. In der Hinsicht haben sie mich also positiv überrascht.
                    Die Gussqualität ist beim Stückpreis von 1,33€ erwartungsgemäß sehr einfach. Mir gefällt, dass man immerhin verschiedene Mimik erkennen kann und dass die Gussgrate, die an jeder Figur mehr oder weniger stark hervortraten, mit der Schlüsselfeile und dem Messer schnell zu beseitigen sind. Dass die beiden Hälften der Gussform gegeneinander verschoben waren und die Figur daher eine massive Kante aufwiese, ist mir bei keinem der 30 Kameraden passiert. Preis-Leistung ist daher auch sehr gut.
                    Negativ fallen (Überraschung...) die angegossenen bases auf. Die meisten Seeleute stehen sehr wackelig, ein Modell steht sogar gar nicht, da es zu frontlastig ist. Außerdem gibt es keinen Unbewaffneten, erneut bestätigt sich also mein Eindruck:
                    Nervenzerreißende Ozean-Action aus 50 Kanonenrohren!!
                    Davon abgesehen bin ich aber sehr zufrieden mit dem, was ich hier gekauft habe. Hier die zehn Modelle, die Old Glory als europäische Matrosen verkauft: Besagtes Wackelmodell steht auf dem ersten Bild ganz rechts an die Schulter seines Kameraden gelehnt.




                    Nun kann ich aber bei nervenzerreißender Ozean-Action aus 50 Kanonenrohren keine wackeligen Matrosen gebrauchen, die schon vom eigenen Schweißgeruch umfallen. Es erging das gnadenlose Urteil, dass jedem Delinquenten die Füße zersägt werden müssen, damit er auf einer Planken-base von PK-Pro Platz nehmen kann. Jeder einzelne Matrose kommt also auf die self-healing-cutting-mat und wird dort zurechtgesägt. Meine dringende Empfehlung an dieser Stelle: Tragt einen Handschuh an der Hand, mit der Ihr die Figur festhaltet. Die Waffen, Kanten und Hüte werden sich gnadenlos in Euer Fleisch bohren, der Druck des Daumens auf die Figur und der Gegendruck der Figur, wannimmer die Säge blockiert (was sie bei mir häufig tat) werden Euch zusetzen. Es wurde richtig schmerzhaft, sodass ich diesen Arbeitsschritt letztenendes auf 4 Tage verteilt habe. Nach etlichen Sägegängen hat sich bewährt: lieber einen Fuß nach dem anderen absägen: Die Säge blockiert nicht so schnell und man sägt nicht dummzufälligerweise tief in die Base, sodass man die Füße dann doch nochmal abschneiden müsste. Außerdem: Wenig Druck! Die Säge mit etwas Druck zu sich zu ziehen ist wesentlich wirkungsvoller als Kraftvoll hin- und her zu schwengeln. Auf letzterem Wege wird es wesentlich größere Schäden geben.


                    Nachdem ein Matrose von seiner base befreit ist, hat er relativ raue Hornhaut. Hier lohnt sich erneut die Schlüsselfeile und das Bastelmesser, mit dem die Rückstände vom Fuß befreit und er schön rund geschliffen werden kann.


                    Schließlich werden die guten Männer noch mit SuperGlue auf ihre neuen bases geklebt. Ursprünglich hatte ich geplant, sie jeweils allein darauf zu setzen. Aber 30 bases, dazu nochmal ein Dutzend wichtige Personen an Bord, dazu noch die Helden, dazu noch Feinde und Monstren, die das Schiff angreifen, dazu noch Kanonen... Ihr ahnt, worauf ich hinaus möchte. Ich habe mich also dafür entschieden, den Platzbedarf der Mannschaft zu halbieren, indem ich nur 15 bases verwende. So sind denn fünf Mannen auf 20x20mm gelandet, konnten insgesamt fünf Duos auf weiteren 20x20mmm-bases Platz nehmen und sind fünf Trios auf 25x25mm-bases verbaut worden.

                    Hier trumpft Old Glory dann nochmal richtig auf. Ich hätte es nie erwartet, aber man kann schon coole kleine Geschichten mit der Zusammenstellung der Figuren erzählen. Manche passen zusammen wie die Faust auf's Auge: Eine Nahaufnahme meines Lieblingspaares:


                    Hier kann man nun alle 30 Matrosen auf ihren 15 Bases sehen. Bis zu diesem Punkt sint ungefähr 17 Arbeitsstunden in die Mannen geflossen. Besonders die Dreiergruppen stehen nun dicht gedrängt und werden das Bemalen schwer machen. Aber sie machen diesen Umstand wett, indem sie wie keine anderen den begrenzten Raum an Bord eines Schiffes, ganz besonders im Falle eines Enterkampfes, zur Schau stellen.


                    So! Das waren die Arbeitsschritte bisher mit den Matrosen. Sie werden natürlich grundiert werden. Und sie werden natürlich bemalt werden. Und das wird natürlich nicht zum Gegenstand des Threads werden.
                    Denn viele viele Figuren grundieren und in unterster Mittelklasse zu bemalen ist nicht so sonderlich interessant. Auf Wunsch werde ich aber ganz am Ende des Projekts noch einmal die Matrosen ablichten, damit man sich ein schärferes Bild von ihrer Beschaffenheit machen kann.
                    Interessant dürfte allerdings sein, was es denn so kostet, sein Schiff mit einer Mannschaft auszustatten, wie ich es getan habe. Nun, die European Sailors von Old Glory habe ich für 35,90€ bezogen; die Planken-Bases von PK-Pro gibt es für 6,00€ (10 Stück, 20x20mm) und 4,00€ (5 Stück, 25x25mm).
                    Für knapp 46€ gibt es also die Mannschaft zum Schiff!

                    Bis hierher kostet das Projekt also 256€.

                    Ich verspreche übrigens hoch und heilig: von diesem Säge-Abenteuer wird sich keine cutting-mat jemals wieder self-healen. Solange also keine respawning-cutting-mat entworfen wurde, muss man sich trösten mit dem Gedanken, dass es nunmal ein Gebrauchsgegenstand ist.

                    Und das war's! Wenn in dieser Woche alle Schiffsteile ankommen, wird am nächsten Montag der Bericht ins Haus flattern, wie ich denn die Mankos am Schiff behoben habe, welche ich nicht beheben konnte, welcher Hersteller da hilfreich ist, welcher nicht, welche Alternativen es gibt und was der Aus- und Umbau extra kostet.

                    Bis dahin: Frohes Malen!


                    Der Autor möchte hiermit betonen, dass kein Seemann während der Umbau- und Schreibarbeiten ernsthaft verletzt wurde.
                    Zuletzt geändert von Schwertnarr; 20.02.2012, 19:10. Grund: Rechtschreibfehler korriegiert, Arbeitszeit ergänzt

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                      #11
                      AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

                      Puh, angesichts eines solchen Haufens müßte ich allein schon aus Motivationsgründen eine Zeitspanne von mindestens 3 Jahren für so ein Projekt einplanen!

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                        #12
                        AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

                        Respekt! Das wäre bei mir auch mindestens...wenn nicht noch länger Zeit.
                        Wenn ich überlege, dass ich an meinem Stegadon seid 1 1/2 Jahren male *hust*

                        Die Figuren sind für den Preis echt in Ordnung. Ich bin weiter gespannt.

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                          #13
                          AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

                          Da hast Du Dir ja wirklich einiges vorgenommen.

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                            #14
                            AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

                            Diese Woche habe ich mich dem Aufbau des Schiffes gewidmet. Nicht komplett, versteht sich, aber doch soweit, dass es grundiert und bemalt werden kann, der Gegenstand des nächstwöchigen Berichtes. (nächstwöchig.. was für eine Wortschöpfung...)
                            Wie angedeutet hatte ich ein paar Auf- und Umbauten zu bewältigen, die einerseits aus Gründen ders Verpackens, andererseits aber aus Unzulänglichkeiten bei mitgeschicktem Material resultierten.
                            Die erste und bedeutendste, weil augenfälligste, Aufgabe besteht stets in der Montage der Masten. Mit ihnen steht und fällt die Optik eines Schiffes, sodass sich hier frisch ans Werk gemacht wurde. Das wesentlichste Merkmal am Aufbau der Masten ist bei mir völlige Willkür. Da keinerlei Beschreibung seitens des Herstellers Old Glory erfolgt, habe ich mir einfach zurechtgelegt, dass der größte Maste zentral auf dem Schiff stehen soll. Der nächstkleinere Mast sollte bugseits stehen und der Kleinste schließlich achtern. Ein bisschen geschummelt habe ich auch, denn als Vorbild dient mir ab sofort die "Golden Hind", die zahlreich von Modellbauern rekonstruiert worden ist und ich beliebig in Detailfragen ausschlachte. Das besagte Schiff möge sich der Interessierte anand der zahlreichen Abbildungen im Internet selbst ansehen, da ich keine Ahnung habe, wessen Urheberrechte ich beschnitte, würde ich ein Bild hier reinstellen.

                            Bevor die Masten mit dem Schiffsrumpf verbunden wurden, habe ich sie erst einmal zusammengesetzt. Old Glory liefert dazu Plattformen, auf denen Miniaturen stehen können, die historisch aber ultimativer Unsinn sind, mit. Außerdem gibt es Verbindungsstücke, mit denen die verschieden starken Masten miteinander verbunden werden. Ich habe nun beim Zusammenbau unseligerweise keine Bilder gemacht, die fertigen Masten werden also erst auf denjenigen Bildern zu betrachten sein, auf denen sie bereits im Rumpf befestigt sind. Da die Abbildungen aber selbsterklärend geraten, fahre ich direkt mit eben jener Verbindung fort.
                            Die Masten passen nicht in die vorgefertigten Öffnungen. Diesem Umstand kann man nur auf eine Weise Einhalt gebieten: Mit purer Manpower! (auch Akkuschrauber geheißen)


                            Mit dieser Maschiene sind mit enormer Leichtigkeit drei Löcher an just den Stellen entstanden, an denen die vormals zu engen Fassungen für die Masten eingelassen waren.


                            Und genau dies kann einem freudvollen Bastler gehörig auf die Finger fallen. Was habe ich hier getan? Na ganz einfach: Ich hatte Masten, die 10mm stark waren. Also habe ich den 10mm-Bohrer genommen. NEIEN! Wer das tut, wird höchstwahrscheinlich wie ich mit dem Phänomen konfrontiert, dass eben doch eine Winzigkeit mehr Material als beabsichtigt abgetragen wird, also die Masten nicht passgenau sitzen und statt "nicht mehr links und rechts können" wackeln wie ein Lämmerschwanz. Das Einsetzen mit reichlich SuperGlue ist also mit einer recht langweiligen "Haltmich!"-Bewegungsstarre verbunden. Die Masten mussten festgehalten werden, bis der Kleber einigermaßen abbindet, und sind danach nicht übermäßig belastbar. Natürlich habe ich das großartige Glück, den hinteren Mast schief festgehalten zu haben! Das ist ein irreversibler Schaden. Ärgerlich, aber nur noch retuschierbar. Bis hierher sieht das Schiff dann folgendermaßen aus:


                            Eine Besonderheit bildet der vordere Mast. Ich habe keine Ahnung, wie man den im Fachjargon nennt, aber da ich ihn immerhin von besagten Bildern der Golden Hind kenne, wollte ich nicht darauf verzichten. Für diesen Mast habe ich keine Löcher gebohrt; ich habe ihn frei Schnauze so zugesägt, wie mir sinnvoll schien und ihn dann gemäß des Winkels, in dem er stehen sollte (Auswahl ebenfalls frei Schnauze) mit Superglue befestigt. Das Ganze sieht in Bildern dann so aus:

                            Festlegung der Ausrichtung und Länge


                            Zusägen


                            Festkleben (zwischen diesem und dem vorherigen Bild sind noch einige Anpassungen erfolgt, die Arbeitsschritte bleiben aber dieselben)


                            Besonders teuer sind die Rundhölzer glückseligerweise nichtmal im Hobbyladen. Ich habe für zwei Mal 1m 1,00€ bezahlt (6mm Stärke), weitere 60cent für einen weiteren Meter (Stärke 10mm).


                            Die Masten stehen. "Hisst die Segel!" oder so ähnlich. Leider ist es noch lange nicht soweit, denn: Niemand kann von den Decks zu den Masten gelangen. Es fehlt an Niedergängen. Wie eingangs erwähnt, liefert Old Glory vier Niedergänge mit. Das reicht, um ein Deck mit zwei Treppen, die anderen beiden mit je einer auszustatten. Das ist nicht nur schade, es sieht auch bescheuert aus! Mal ganz davon zu schweigen, dass vier Stückpforten unwiederbringlich zugestellt werden, greift man auf die mitgelieferten Niedergänge zurück. Zur Erinnerung:


                            Die Lösung heißt also ganz klar: Mehr Niedergänge müssen her. Ich habe dazu auf einen Hersteller namens Krick-Modelle zurückgegriffen. Er vertreibt Bausätze für genau zwei Niedergänge in verschiedenen Breiten. Ich habe 20x60mm gekauft und gerade einmal 2,80€ dafür bezahlt. Man muss dann zwar... naja, jede einzelne Stufe selbst einkleben, aber die Alternative lautet: fertige Niedergänge von Krick-Modelle. Gerade läppische 4,70€ das Stück. Ich baue also lieber selbst und zahle 1,40€ pro Stück.


                            NATÜRLICH kommen Niedergänge von einem Dritthersteller nicht in exakt dem Maßstab wie das Schiff daher. Selbst ist der Mann (und die Frau), also wird erstmal vermessen:


                            Königlicherweise passt der Niedergang von Krick-Modelle perfekt auf das Schiff von Old Glory! Er muss nur ein bisschen runtergesägt werden. Der Zusammenbau gerät auch unkompliziert. Hier ist meine Vorgehensweise:
                            Nachdem sämtliche Seiten auf die benötigte Größe heruntergesägt wurden, werden alle Stufen in eine Seite eingesetzt. Dankbarerweise passen sie so gut, dass man sie stecken kann und sie nicht sofort wieder herausfallen. Sobald alle Stufen eingesetzt sind, setze ich das Gegenstück auf. Natürlich steht eine Stufe mal mehr nach links als die andere, aber das ist kein Problem. Mit dem Zahnstocher wird eine nach der anderen in die richtige Lücke geschubst, bis alle passen. Die entstandene Konstruktion ist stabil genug, um sie auf ein Stück Papier zu legen und mittelflüssigen SuperGlue an alle Steck-Stellen fließen zu lassen. Der Kleber sickert selbstständig in feine Ritzen. Entstehende Nasen werden mit dem bereitgehaltenen Zahnstocher verwischt.


                            Am Ende dieser mühseligen Fitzelarbeit wird man mit einem königlichen Anblick belohnt werden. Hier der Direktvergleich:


                            Die Niedergänge von Krick-Modelle offenbaren den geilsten Vorzug allerdings erst nach dem Einbau: Sie blockieren die Stückpforten nicht! Ich kann nun also alle Kanonen aufstellen! Sehr cool, aber eine Stückpforte ist unklug angelegt worden. Mit den hauseigenen Treppen kann man die kanone gar nicht aufstellen, und mit fremden Niedergängen steht die kanone im Weg. ABER: Sie steht wenigstens überhaupt an Deck.


                            Das Problem ist nur: Jetzt habe ich zwei tolle Niedergänge. Und vier nicht so tolle. Da ich derartige Uneinheitlichkeit nicht mag, habe ich also noch einmal zwei Bausätze zu je zwei Niedergängen besorgt. Der Kostenpunkt für sechs Niedergänge liegt also bei 8,40€.
                            Eine Alternative könnte bei Thomarillion zu finden sein. Dort werden Bibliotheksleitern angeboten. Ihre Vorteile: Fertig gegossen, perfekte Breite und aus Zinn, also enorm stabil. Ihre Nachteile: Ebenso klobig wie die mitgelieferten Niedergänge. Kostenpunkt für sechs Leitern wäre 16,50€ gewesen. Immernoch der halbe Preis sechs fertiger Niederganges von Krick-Modelle. Für Baufaule also eine brauchbare Wahl, besonders, wenn nur zwei Leitern zur Ergänzung ranmüssen.

                            Ein weiterer Punkt sind die Positionslichter. Die Golden Hind wird mal mit einem, mal mit zwei Lichtern dargestellt. Eine große Laterne wird mitgeliefert. An der ist nichts auszusetzen, aber für ein Schiff von fast 80 Zentimetern wollte ich das Heck dann doch mit drei Laternen ausstatten. Diese habe ich mir bei Thomarillion besorgt. Für 2,49€ gibt es dort 4 Laternen. Jetzt nicht ganz im Schiffslook, aber das lässt sich über die Bemalung noch ganz gut regeln. Wurden flugs gekauft und angebracht. Eigentlich nicht der Rede wert, aber trotzdem als kleine Bildershow integriert. Die einzige Bemerkung, die nicht aus den Bildern ersichtlich wird: Ich habe mit Milliput die entstandenen Lücken aufgefüllt, damit die armen Stützen nicht schweben müssen.



                            Bezüglich der Türen gilt dasselbe. Auch hier habe ich bei Thomarillion zugeschlagen. Es gibt Modelltüren, die mit Rahmen daherkommen. Da die Türen für das Schiff massiv verkleinert werden müssen (mindestens 25% der Fläche müssen weichen), bieten sich die Türen mit Rahmen besonders an, weil Fläche wegkommt, ohne dass die Tür wesentlich kleiner wird. Das Vorgehen lautet hier: die maximale Größe aufzeichnen und aussägen. Dann den Rücken der Tür solange über Schleifpapier schieben, bis sie wirklich sehr schmal geworden ist. Andernfalls steht die Tür enorm weit vor, was zumindest ich nicht besonders schön finde, wo doch auf dem Schiff alles erstmal lieber klein und fein gehalten werden sollte. Blöderweise habe ich nicht sehr viel Ausdauer mit dem Scheifen gehabt. Resin mit 120er Schleifpapier dünnschleifen ist der Horror. Wie ich mittlerweile rausgekriegt habe, macht sich 40er-Schleifpapier (für Metall, nicht Holz) wesentlich besser. Aber ich kriege die Tür leider nicht mehr ab.



                            Nächster Punkt: Die Geländer. Es gibt ein mitgeliefertes Geländer. Über das habe ich mich bereits ausgelassen, aber weil meckern so toll ist, hier noch einmal: Es ist hässlich! Und es ist allein! Das ist auf einem Schiff mit vier Decks sehr unpraktisch, ich benötige zwei große und zwei kleine Geländer, die ich mir also selbst erschaffen muss. Denn das Hässliche nachzubauen ist einerseits sehr umständlich und andererseits... naja, wenig lohnend halt. Mein Freund ist an dieser Stelle McDonalds. Dort gibt es so dünne Rührstäbchen aus Holz, 5mm stark. Perfekt geeignet für das Projekt, denn die Kanten an den Decks haben ebenfalls 5mm Breite. Und die gängigen Geländerstützen haben den idealen Durchmesser, um optisch ansprechend damit verbunden zu werden. Kostenpunkt für die Rührstäbe: 1,49€ (es sei denn, Ihr gehört zu dem Menschenschlag, die zu McDonalds gehen können, ohne einen McDouble zu kaufen).


                            Oben ist das mitgelieferte Geländer zu erkennen. Urhässlich, nicht wahr? Unten liegt das erste Rührstäbchen bereit, dessen benötigte Länge bereits markiert wurde. Sägen, rundschleifen, fertig. Dauert mit genauem Messen ca. 5 Minuten. Aber Geländer pflegen nicht zu schweben, daher müssen Stützen daher! Dieses Mal bin ich bei Aeronaut-Modellbau fündig geworden. Es gibt Geländerstützen in verschiedenen Größen. Ich habe mich für 12mm hohe Stützen entschieden. Kostenpunkt: 2,20€ für zehn Stück. Besonders gut sehen die Stützen meiner Meinung nach aus, wenn man sie im Abstand von je 10mm zueinander auf sein Geländer klebt. Pro Zentimeter Geländer werden also 22 Cent fällig. Nicht ganz billig, aber ich verspreche: Die Optik ist es wert.


                            Das folgende Vorgehen ist fast selbsterklärend: Im Abstand von je einem Zentimeter wird das Holz markiert, die Stützen werden aufgeklebt. Nachdem der Kleber abgebunden hat, setzt man unter jede Stütze noch mehr von der klaren Substanz und drückt es für einige Sekunden fest auf den Schiffsrumpf. Et voilá! Schönes Geländer selbstgemacht. Den Zentimeter habe ich nach einigem Ausprobieren gewählt. Maßstäblich entspricht es einer Stütze alle 60cm. Zwei Zentimeter sehen extrem kacke aus, 1,5 Zentimeter mögen nach Geschmack und Geldbeutel noch gehen, das hab ich aber auch wieder abgerissen. 0,5 cm schließlich... dann kann man's auch gleich massiv machen!


                            Für das Schiff benötige ich 28 Geländerstützen. Das erste Päckchen von Aeronaut zu 2,20€, später habe ich noch zwei von Krick Modelle bekommen. Dieselben Stützen, anderer Preis: 1,85€ pro Stück. Zusammen macht das also einen Kostenpunkt von 5,90€ für die Geländer.

                            Noch ein Wort zum Maßstab: Wer die Rührstäbchen zusammen mit 12mm-Geländerstützen benutzt, hat die perfekte Hüfthöhe für kleine Figuren (so 25mm). Siehe hier:


                            Die Krux lässt sich aber schon oben erahnen: Mit den PK-Planken-Basen gehen den Seeleuten die Geländer nur noch bis zum Knie. Die meisten modernen Hersteller machen außerdem größere Figuren. Die bessere Wahl scheinen daher die 14mm oder gar 16mm-Stützen zu sein. Für mich zu spät, denn ich werde die Geländer keinesfalls wieder abreißen, aber für Nachahmer sicherlich eine Überlgung wert!

                            So, das war's in dieser Woche. Sämtliche To-do-Punkte aus dem Eingangspost haben ein Häkchen erhalten, das Schiff kommt nun mit Masten, Niedergängen, Geländern, Laternen und Türen daher.

                            Natürlich habe ich auch in dieser Woche Geld für das Schiff ausgegeben. Der Kostenpunkt für diese Umbauten setzt sich folgendermaßen zusammen:
                            Die drei Rundhölzer zu 1,60€
                            Das Nachrüsten mit Türen und Laternen kostet inklusive Versand der Ersatzteile 8,21€.
                            Die Geländer habe ich für 5,90€ bezogen (Hobbyladen um die Ecke, sonst zzgl. Versand bei Krick von 4,95€)
                            Der Kostenpunkt für sechs Niedergänge liegt bei 8,40€ (ebenfalls Hobbyladen, sonst zzgl Versand bei Krick von 4,95€).

                            Mittlerweile kostet das Schiff (mit Mannschaft) also 280€.
                            Zuletzt geändert von Schwertnarr; 27.02.2012, 23:31. Grund: pikantes Bild entfernt

                            Kommentar


                              #15
                              AW: Jenseits des Horizonts - Die Prinzessin Lamea sticht in See

                              Das ist un-fucking-glaublich!!!


                              Erstmal ein großes Dankeschön, dass du uns so schön mit Bildern versorgst!!!


                              Mein Respekt gilt deinem Durchhaltevermögen und deiner Detailverliebtheit!!!

                              LG
                              Der Sgt
                              Mal-Zeit!!! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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