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Thema: Probleme beim Farbenmischen auf der Nasspalette

  1. #11

    Standard AW: Probleme beim Farbenmischen auf der Nasspalette

    Ich finde das Papier von Stay Wet Palette Daler Rowney super. Nutze das einfach in einer Nasspalette mit 3 Schichten Zewa. Es reißt nicht und es lösen sich keine Fasern.
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  2. #12
    Avatar von Elektroschnitzel
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    Standard AW: Probleme beim Farbenmischen auf der Nasspalette

    @Honour.Guard: Machst du das wie beschrieben auch vorher in warmen Wasser arbeitsbereit? Ich hab das auch, aber irgendwie verläuft die Farbe da arg bei mir und ich hab nachher keine richtige Farbe mehr...

    Mir ist das Butterbrotpapier vom Edeka noch nie gerissen.

    Die Größe war mir der Grund, warum ich die XL Version der EWP gekauft habe. Da reicht der Platz erstmal ne Weile
    Heute kleb' ich, morgen grundier' ich und übermorgen bemal' ich der Königin ihr Kind!

  3. #13
    Avatar von Farbpumpe
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    Standard AW: Probleme beim Farbenmischen auf der Nasspalette

    Zwing Dich einfach mal dazu, beim mischen nicht größer als z.B ein 2 oder 50 Cent-Stück zu werden. Das geht!
    Anfangs habe ich auch immer große Flächen erzeugt, aber wenn man vorsichtig mischt, kann man die Fläche klein halten.
    Also nicht wild mit der ganzen Pinsellänge hin und her wischen, sondern vorsichtig mehr mit der Spitze rühren.
    Später werden die Flecken bei mir länglich, weil ich die Farbkleckse in eine Richtung mit immer mehr Wasser immer dünner mische.

    Zu Anfang mache ich von jeder Farbe einen Tropfen auf die Palette, von denen ich dann nach und nach etwas zu den Mischpfützen hinzufüge, bis es passt.
    Das sieht dann so aus. Oben die Farben direkt aus den Flaschen, unten die daraus gemischten Töne:




    Wenn Du mit dem Brotpapier nicht klarkommst, versuch doch einfach mal Backpapier. Liegt doch eh in der Küche.
    Durchgewischt habe ich das Papier noch nie.
    Auch sieht Dein Spüllappen relativ trocken aus. Wie meinte GeOrc mal auf einem Workshop zu mir: "Das nennt sich Nass-, und nicht Feuchtpalette!"
    Früher hatte ich ein Stück Schaumstoff als Wasserspeicher. Ging gut, bis mir die Brotdose platzte und ich auf einem Maltreffen mit Zewa improvisieren musste. Seit dem bin ich dabei geblieben (4 Lagen, bzw. ein Blatt doppelt gefaltet), weil sich darin kleine Kuhlen bilden, die die Farbe zusammenhalten. Funktioniert für mich besser.

    Es gibt auch noch Fertigpaletten, aber die habe ich nie ausprobiert.

    Auch nach Tagen(!) kann eine Palette noch funktionieren. Hier noch meine alte Schaumstoffkiste (mit kleinen Klecksen ). Du siehst, wie viel Wasser da drin ist. Bis Oberkante Schaumstoff.




  4. #14
    Avatar von LBT
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    Standard AW: Probleme beim Farbenmischen auf der Nasspalette

    Große Mengen (so wie du schreibst) mische ich gar nicht auf der Palette sondern z.B. in einer leeren Toffefee Packung.
    Wenn du bei ca. 50% Wasser bist trocknet es dir über Stunden nicht ein. Wenn du den Farbton wieder brauchst hast du ja eine eingefärbte Mulde und kannst da ziemlich exakt den selben Ton anmischen.

    Grüße
    Willst du glücklich sein für eine Nacht, dann betrink dich.
    Willst du glücklich sein für drei Tage, heirate.
    Willst du glücklich sein für ein Leben, schaff dir Farben und Pinsel an.
    (Angepasstes japanisches Sprichwort)

  5. #15
    Avatar von Vhaidra
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    Standard AW: Probleme beim Farbenmischen auf der Nasspalette

    Erstmal: Herzich willkommen im Forum

    Falls du mal was ganz exotisches ausprobieren möchtest, könntest du mal die Eispalette testen. Die benutze ich. Man nehme eine flache Metallpalette (gibt`s im Künstlerbedarf), umwickle sie mit Alufolie und packe sie auf einen dicken, fetten gefrorenen Kühlakku. Schaut so aus, wenn es fertig ist:



    Das hält ungefähr 2 Stunden. Danach werden die Farben wässrig oder fangen an einzutrocknen. Zwischendurch muss man sie auch manchmal wenigstens etwas umrühren. Die Alufolie kann sehr lange drauf bleiben, also Monate, wenn sie nicht beschädigt wird und man braucht die Alufolie dann am Ende der Malsession nur mit feuchtem Küchenpapier sauber wischen. Kostet kaum was und funzt ganz gut. Du solltest dir dann aber 2 dicke Kühlakkus zulegen, damit du wechseln kannst wenn du mal 4 Stunden oder länger malen willst. Größere Mengen Farbe kann man sich in der grossen Vertiefung in der Mitte der Palette anmischen und wenn es noch mehr Farbe sein soll dann am besten in eine Leerflasche von Vallejo füllen. Dann ist jede Palette zu klein dafür.
    Sergio Walgood - Timeshift Lapse
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    Meine wichtigsten Tutorials:

    Blending Tutorial Teil 1a - Theorie und Wissen

    Blending Tutoiral Teil 1b - Farben mischen

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