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Warning: session_start(): Cannot start session when headers already sent in /www/htdocs/w016f8be/das-bemalforum.de/includes/vb5/frontend/controller/page.php on line 71 Vorstellung und erste Fragen - Das-Bemalforum

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Vorstellung und erste Fragen

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    Vorstellung und erste Fragen

    Grüß euch alle!

    Mein Name ist Peter, ich komm aus Österreich und bin seit ~ 3 Jahren jetzt beim Hobby. Angefangen hat es mit der Einstiegsdroge WHFB, danach kam Warmaster, WH40k, Warmachine und Hordes, Mortheim, blablabla viel viel mehr :D
    Ab und an hab ich mich auch gern in dieses Forum gewagt um mir heimlich Tipps von den Meistern zu holen Tja, vor kurzem hab ich mir dann ein Herz gefasst und mich hier angemeldet, da eine Steigerung der Bemalung nunmal mit Konversation und Kritik verbunden ist.

    Derzeit unter dem Pinsel ist eine Miniatur von Privateer Press (für das Spielsystem Warmachine). Es handelt sich um einen Blackbane's Ghost Raider. Die Bilder sind WIPs, wobei ich schon recht weit bin. Fehlen tut nur noch ein wenig ge-OSL, ein paar Metallteile und Feinschliff (v.a. auf der Base).




    Meine Frage bezieht sich auf das Schwert. Ich habe versucht es auf eine Art "Spiegelklinge" o.Ä. zu bemalen. Da es sich hierbei aber um meine ersten SENMM Schritte handelt, brauch ich eure Hilfe ob das bereits dem entspricht, wie es sein soll oder ob ich dabei noch was verbessern könnte. Meine eigenen Gedanken dazu wären, dass ich wahrscheinlich mit dem Braun zu dunkel geworden bin. Die Reflexionen jedoch dürften so passen.

    Bin dankbar für konstruktive Kritik.

    Gruß Peter

    #2
    herzlich willkommen bei uns

    ich bin jetzt zwar nicht so DER SENMM-Fan, was aber schnell auffällt, ist der Klingenbereich am Schwert. Der Horizont dürfte eigentlich nicht über die Klinge laufen, also ein Trennung am Übergang Schneide/Schwertblatt. Am besten ist, du bemalst die Flächen jeweils getrennt. Ich würde auch den braunen Bereich kleiner halten.
    Die Kombination NMM und SENMM kann schwierig werden, außerdem ist vielleicht die 'Spiegel'-Optik etwas unpassend für den Untoten. Es sieht auch so aus, als ob das Schwert brennen würde - DAS hätte natürlich einen extremen Effekt auf die Spiegelungen am Schwert. Grundsätzlich sollte das zenithale Licht noch herausgearbeitet werden. Sonst kommen die NMM-Effekte meist auch nicht gut rüber, da du die Art der Beleuchtung innerhalb der Miniatur wechselst.
    Ich finde dafür die kutte sehr schön, schicker Veraluf, auch die Augen sind gut gelungen.
    Das Base scheint ein MicroartsBase zu sein, da ist es natürlich eher doof, das ganze stark umzubauen... sonst hätte man ja kein Base gekauft. ALs Tipp würde ich da noch grüne und braune Lasuren rüberknallen, außerdem ein paar Büschel MiniNatur...
    Bin schon gespannt, wie die mini fertig aussieht

    cheers
    Drake

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      #3
      Re: Vorstellung und erste Fragen

      Danke sehr für die hilfreiche Kritik (in normalen TT-Foren bekommt man sowas nicht)!
      Werde wohl wieder umsteigen auf normales NMM auf dem Schwert, nur leider habe ich nirgendwo gefunden, wie ich die Farbverläufe bzw geht es mir nicht genau ein, wo sich hierbei die hellsten Stellen befinden werden. Grade beim NMM ist es ja wichtig die richtigen Reflexionen zu setzen, damit sich auch ein realistischer Effekt erzielen lässt.

      Also falls jemand mir genau erklären könnte wie die Reflexionen bei diesem Krummsäbel zu malen wären, wäre ich sehr dankbar (noch dankbarer wäre ich für eine Erklärung warum die Reflexionen so und so gesetzt gehören).

      Gruß Peter

      Kommentar


        #4
        okay, hier mal 'quick & dirty' für den Krummsäbel in normalem NMM:
        -Allgemein gesehen teilst du dein Objekt erstmal in einzelne Flächen ein. Bei deinem Säbel haben wir auf der Vorderseite das Klingenblatt und die schmale Schneide (das gleiche entsprechend nochmal auf der Rückseite)
        -auf jede einzelne Fläche malst du einen Verlauf von schwarz bis weiß, am besten auf Basis eines Grautones wie codex grey/fortress grey
        -die Verlaufsrichtungen sind für jede Fläche entgegengesetzt zur angrenzenden Fläche. Also liegt die dunkelste Stelle einer Fläche direkt neben der hellsten Stelle der angrenzenden Fläche.
        -abschließend malst du den Gegenreflex auf die dunkle Kante, quasi als Trennung der angrenzenden Verläufe
        -das leichte einlasieren von stark verdünntem braun (scorched brown) gibt dem Effekt mehr Tiefe und Realismus

        Bei dem Säbel also zum Beispiel die Spitze der Schneide ins weiß, und den Bereich am Heft des Blattes in weiß. Wenn du die Verlaufsrichtungen leicht diagonal zueinander malst, entsteht praktisch die helle Kante zwischen den Flächen von selbst.

        hoffe einigermaßen verständlich...

        cheers
        Drake

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          #5
          Re: Vorstellung und erste Fragen

          Ok danke für deine Worte ... WIE ich NMM male ist mir eigentlich im Großen und Ganzen recht klar. Nur fehlt es bei mir oft am Verständniss für die Reflexionen (also wo dunkel und wo hell). Ich hab bereits einige Male dieses Schwert in NMM versucht (und scheinbar richtig von den Reflexionen her), wurde aber bisher nie befriedigend. Aber ich werd mich einfach nochmal dahinter setzen und wenn es das letzte ist, was ich tue!!



          Gruß Peter

          PS:. Updates werden pflichtbewusst hier wieder gepostet.

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