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Warning: session_start(): Cannot start session when headers already sent in /www/htdocs/w016f8be/das-bemalforum.de/includes/vb5/frontend/controller/page.php on line 71 Frage zum wet-in-wet/nass-in-nass malen - Das-Bemalforum

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Frage zum wet-in-wet/nass-in-nass malen

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    Frage zum wet-in-wet/nass-in-nass malen

    Ich habe jetzt zum ersten mal von der wet-in-wet, bzw. nass in nass-Technik gehört. Allerdings nur den Namen und das man damit schneller bemalen kann, als mit klassischem Blenden, es jedoch fast genausogut aussieht. Da ich demnächst anfange, und eine neue Spielarmee(50-60 Modelle) bemalen will, und diese auch in absehbarer Zeit fertig werden soll (unter 1,5-2 Jahren...), dachte ich mir, das ist vielleicht eine passende Technik. Wie funktioniert sie genau? Gibt es dazu irgendwo ein Tutoral? Ich habe hier leider kein passendes gefunden.

    MfG
    Andreas

    #2
    AW: Frage zum wet-in-wet/nass-in-nass malen

    hey,

    also wenn du richtig nass nass malst dann brauchst du trotzdem viel länger als wenn du schichtest.

    prinzipiell funktoniert dass so wenn du einen verlauf malen willst dann malst du auf jede hälfte deiner fläche eine farbe und vermischst die beiden in dem du den pinsel nach unten den verlauf entlang und gleichzeitig hin und herbewegst.

    ich male aber nie die kompletten hälften mit farbe an weil sonst bei mir zu viel farbe auf der mini is.

    ihc bin grad n bisschen verplant,hoffe ich konnte mich wenigstens halbwegs verständlich ausdrücken
    Nehm bemalaufträge aller Art an

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      #3
      AW: Frage zum wet-in-wet/nass-in-nass malen

      Hi.

      Man kann mit Nass-in-nass deutlich schneller sein, auch als beim Schichten. Allerdings sollte man dann nicht allzu viel Wert auf Sauberkeit legen, wobei es in der Regel immer noch sauberer als Schichten sein wird.

      Tutorials sind rar, weil es eine Technik ist, die sich nur schlecht erklären lässt. Hier ist viel ausprobieren angesagt oder abschauen bei anderen.

      Wenn Du schnell arbeiten willst bietet es sich an, mit eher viel Farbe zu arbeiten, die eine anständige Fließfähigkeit hat (die richtige Konsistenz ist ausschlaggebend. Ich mag es gerne eher milchig als sahnig). Denn dann erfolgt das Verblenden durch das Fließen von alleine.

      Grundsätzlich bemalst Du die Fläche normal vor. Dann trägst Du etwas von der Grundfarbe nochmal auf (ich nehme dafür eine recht starke Verdünnung, jedenfalls stärker als beim Auftrag der Grundschicht) und malst dann ausgehend vom hellsten Punkt mit der Highlight-Farbe in fließender Wischbewegung in die Grundfarbe rein. Von der Highlight-Farbe solltest Du aber nicht zuviel am Pinsel haben. Gerade soviel, wie Du brauchst. Durch die Verdünnung und die Wischbewegung verblenden sich die Farben fasst von alleine.
      Mit dem Schattenton machst Du es genauso, nur eben ausgehend von der dunkelsten Stelle.

      Gruß
      "Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen" - K.T.

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        #4
        AW: Frage zum wet-in-wet/nass-in-nass malen

        Hi Devil!

        Ich finde die Technik sehr schnell und zielführend, allerdings muß man auch schnell im Pinseln sein. Ich mach das so:
        Ich lege mir auf meine Naßpalette meine Grundfarbe in ausreichender Menge (ca. 2 Pinselspitzen), daneben die dunkelste Schattenfarbe und auf die andere Seite die Highlightfarbe. Ich berdünne alle Farbe mit etwa zwei Tropfen Wasser bis zu einer cremigen, aber nicht extrem dünnen Konsistenz. Danach fange ich an, die Figur vollzuschmieren. Also das ist wirklich wörtlich gemeint. Ich nehme ein wenig von der Grundfarbe auf die Mitte der zu bemalenden Fläche und nehme dann - ohne den Pinsel großartig auszuwaschen - von der Schattenfarbe etwas dazu und vermische die Farbe auf der Figur, wobei ich darauf achte, die dunkleste Tönung im Schatten zu behalten und die Grundfarbe auf dem REst der Fläche mit einem netten Übergang. Der ist dann zwar eventuell noch nicht so sauber, aber das kann man dann durch reguläres "Aussoften" mit verdünnten Zwischentönen noch nachbessern - wenn man will. Für Spielfiguren lasse ich das aber einfach so. Das Ergebnis läßt sich sehen.

        Die Naß-in-Naß-Technik kann man aber auch extrem super auf einem der Workshops von Roman aka Jarhead lernen. Der malt damit extrem schnell sehr gut aussehende Figuren zusammen.

        Allerdings sollte man nicht allzu viel erwarten, denn wie jede andere muß man auch diese Technik üben und ein Gefühl für die richtige Konsistenz der Farben etc. bekommen. Am besten ist, dabei nicht nachzudenken. Einfach drauflos schmieren.

        Liebe Grüße,
        Sigrun

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          #5
          AW: Frage zum wet-in-wet/nass-in-nass malen

          Allerdings sollte man nicht allzu viel erwarten, denn wie jede andere muß man auch diese Technik üben und ein Gefühl für die richtige Konsistenz der Farben etc. bekommen. Am besten ist, dabei nicht nachzudenken. Einfach drauflos schmieren.
          Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

          Kommentar


            #6
            AW: Frage zum wet-in-wet/nass-in-nass malen

            Ansonsten findest Du in diesem Post noch eine schön bebilderte Beschreibung des Vorgehens bei Nass-in-Nass: http://www.das-bemalforum.de/showpos...4&postcount=48

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              #7
              AW: Frage zum wet-in-wet/nass-in-nass malen

              Hi,



              danke Partisane fürs verlinken!


              Im Prinzip geht nass in nass weit schneller als jede andere Art und Weise ein Blending zu generieren.

              Ich denke jedoch das die Technik auf 30mm Figuren nur bedingt einsetzbar ist, abhängig natürlich was für einen Stil deine Figur haben soll. Also eher apokalytisch-jarheadig oder eher etwas säuberer.
              Für mittlere - kleine Details im 30mm Maßstab wirds eher schwer wirklich ein Blending mit nass in nass zu erzeugen, da die Technik einen gewißen Platz benötigt (vor allem wenn du klare und saubere Verläufe möchtest)

              Für Mäntel u.a. größere Flächen, klappts aber auch wunderbar in 30mm.

              Die Technik setzt auch ein gewisses Gespür für Farbverdünnung bzw. Konsistenz vorraus. Da man während des Malens viel Improvisieren muss. Am wichtigsten ist jedoch, dass der Pinsel absolut sicher in der Hand liegen sollte, da eben alles sehr schnell gehen muss. Man hat keine Zeit um sich groß zu überlegen, wo muss Highlight wo muss mehr Schatten etc. hin.

              Dennoch halte ich die Technik für absolut lernenswert, denn, wenn einmal beherrscht, ist diese Art zu malen mmn über alle anderen Blending Techniken erhaben. Da man hier wirklich intuitiv malt und sich nicht immer von so Zeugs wie "is die Farbverdünnung jetzt richtig so" etc. ablenken lässt, so dass amn sich mehr auf das Wesentliche konzentrieren kann: Farbwirkung, Kontrast, Atmosphäre, etc...


              Es ist wie bei allen Techniken, entweder probieren, probieren, probieren, oder nen entsprechenden Workshop besuchen und dann üben, üben, üben!



              LG

              Andreas
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              "Kunst hat mit der Realität nichts zu tun. Sie fügt nur zur Realität etwas hinzu." (Alfred Döblin)

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